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Briefe an Lina
Entstehung
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267
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Vier und zwanzigster Brief.

->^heure Lina! ich wundere mich nicht, baß deinversprochener dritter Brief über die gemischteGesellschaft, in welcher du fünf Wochen verleb-test, kurz ist, und verwirrt ausfiehet, wie duselbst davon sagst; denn, mein Kind! es wa^ganz natürlich, daß dein Nachdenken und deineAufmerksamkeit allein gegen die Seite von Jll-berg gezogen wurde. Aber ich freue michnicht allein über dieß, was du mir von denAussichten deines künftigen Glücks schreibst,sondern vielmehr über dies, was du bemerktest,wie zum Beispiel: Das dein Bruder gleich,ehe Herr Illbergdich sah, mit ihm und demVater spazieren gi'eng, ohne daß sie den Na-men deines Bruders wußten, da er ihnen nurauf dem Feld begegnete, und sie, die aus ihrerKutsche gestiegen waren, auf ihre freundlicheAnfrage durch das Obstwäldchen nach demAmthaus führte, und das während der halbenStunde, welche der Weg dauerte, das Bezeu-gen und dir Reden des jungen Jllb ergs dei-nem Bruder so sehr gefielen, daß er die Freund-schaft und den Umgang des Vaters und desSohnes wünschte.^ Du hast Recht meineLiebe! mehr Vertrauen auf diese Unterredung

S zu