Sechszehnter Brief. izz
bcitnng dieses nützlichen Metalls lesen ließ. Nichtwahr, mein Kind! eS ist dir jetzt angenehm, wenndu das Stück rohes Erz ansiehst, und dir dann al.!es denkst, was im grossen und kleinen daraus ge»macht wird. -- Die feine Uhrfedern, welche du sa»hest, waren einst ei» Stück eines solchen Steins. -Die schöne englische Magnetnadel, welche deinBruder so sehr schätzt, war es auch. Eiserne Nägelrind.Klammer» Hallen die grosse, schwer beladeneSchiffe zusammen, die Magnetnadel zeigt ihnenihre Laufbahn; der Meiffel, mit welchem Prariee.rea vor 2148 Jahr das Bild der Göttin der Schön,heit ausarbeitete, war von Eisen, wie die grobeHämmer und Hacken, womit man die Steine ausden Bergen hebt; die Nadel, womit der Kupferste»chcr ganze Geschichten und Landschaften in andereMetalle eingräbt, ist es auch -- wie der Ambos,ans welchem die auch eiserne Pflugscharen zu Berei»Lang unserer nährenden Aecker geschmiedet werden.Die Schifsanker, welche oft die letzte Hofnung derSeefahrer sind — die Saiten deines Klaviers —deine Filetnadel -- die schöne Uhren»und die starkeBrunnenkctten - alle unfreundliche Mordgewehre -aber auch alle wvhlthätige Werkzeuge der Wund»ärzte lagen lange, als mit Erde vermischte Steinein dem Schoos der Gebürge. Lange besahen dieI 3 schöne