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Briefe an Lina.
zum Schwatzen über diesen Gegenstand. Möge ichdich nicht ermüdet haben, meine Liebe! und mögestdu mir bald sage», ob dieser Brief dich freute.Aber unter uns — Liebewir sind nun bcyde einJahr älcer als 1783. im Februar, und man erwar.tet, daß wir beyde gcscheider seyen. Vergnügen amnützlichen und wahren ist immer daS sicherste Kenn-zeichen des guten Verstandes gewesen. — Wir wol->len deswegen doch manchmal miteinander lachen.Du weißt, daß ich den feinen Scherz, das Tanzen,die Munterkeit und das Singen liebe. Adjeu, ichsetze nur noch den Stammbaum der Baukunst her,welchen ein vortrestieber Kop^ in Frankreich mach-te, -- und der auf alle Künste paßt.
Aus dem Nötkigen käme
das Nützliche, dann schöne, und von diesemr——^-> <-^->
das Gute - Fesse, A> uge - Heine,
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Nachlastige, einfache, Nene - ?>i erliche,
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Platte - Schlechte, Genune - Gelebmukte,r, —-, r,-^--,
Grobe - Ländliche,t-——— ^—-.—^
Nieoli'^w gcm'liae, Edle,^-^->
BlSchisilw - '«ensskafte. Leichte, schöne Form.
Rohe und Arme, Ordnunqsvolle, ansehnliche,reiche, prächtige, Erhabene.
Sechs-