helffen mag.¶ Wier ding ſol manan dem harm merckēErck eben/ iſt das ein zÿrckel erſcheint jm harmvn̄ iſt preÿt vn̄ dick/ vnd auch waſſerfar/ dasbedeüt ein ſiechtum in dē haubt von kelten vndvn̄ feüchtē Iſt er aber rot vn̄ dick/ das bedeüt ein ſiechtumvornen in der ſtÿrn von überflüſſigem bluͦt. Iſt er aber rotvn̄ clein/ das bedeüt ein ſucht in d rechten ſeytten vō hÿczvn̄ vō dürre Iſt er aber weÿß vn̄ clein/ ſo iſt jm wee in derlingkē ſeÿttē des haupts vō hÿcz vn̄ dürre Iſt aber d̓ zÿrckel pleÿf ar vn̄ ſchwarcz/ dz bedeüt eim krancke ſucht des hÿrijs. vn̄ iſt dan des menſchē zuͦ fürchtē vor dē tod Verkertſich aber d̓ zÿrckel in ein rote liechte ſchwaͤrcz/ ſo iſt fein abēzuͦ fürchtē Wirt aber d̓ zÿrckel gruͤn als ein graß/ ſo iſt ſeinzuͦ beſorgen das der menſch von den ſÿnnen kōme¶ Von dem harm darjnnein kügelin erſcheinet.¶ It das ein büllin obnen erſcheinet jm harm als ein waſſer darem es regnet/ vn̄ die trat zergeet. Das bedewt einlangen ſÿechtum d̓ lendē vn̄ boͤß wynd in dē leibe/ vnd einkrāck haubt. Iſt aber dz in dē zÿrckel erſcheÿnt ein ſchaumdlein als die koͤrnlin Dz bedeüt dē haubtfluß auff die pruſtoder auff die lunngen. Vnd fleÿßt es auff die lungen. ſo iſtdas wee in der lingken ſeÿtten/ vn̄ fleÿßt es aber auff die
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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