hat das pluͦt ein liechte dünne haut. der ſelbig menſchiſt oder wil kranck werdē zwiſchen hawt vnd fleÿſchvn̄ grÿnnig vn̄ kreczig/ So aber koͤrnlin in dem pluͦtſchwȳmen der ſelb menſch hat oder wil geſchwer gewynnen/ So das pluͦt ſthoͤn iſt nit zuͦ truckē noch nitzuͦ feücht/ vn̄ der zeichē nit hat von dē do vorgeſchriben ſteet/ derſelb menſch iſt geſunt on zweÿfel.¶ Das Capitel ſagt dem wuͤlen oderprechen das oben zuͦ dē mund geſchicht.uch nach dem aderlaſſen als dauor geſchriaben iſt/ ſo bedarff d̓ leichnā dz er gereÿnigerwerd vō überflüſſikeÿtē der natur die ſichſamlet in dē orificō ſtomach dz iſt obē in dē mund desmagens vn̄ die Euacuaciō dz iſt die reinigūg ſol zuͦ dēmund her auß geſchehē mit prechen.¶ Vō der geſuntheÿt des vnwüllens¶ Auicenna ſpricht. Ein ÿegklicher mēſch der geſüntheÿt will pflegen der ſol ſich darzuͦ uͤben das er ſich inÿegklichem monat zwen tag nach einander preche vn̄ſomitum habe/ vn̄ ſpricht mit namen zwen tag nachein ander. was an dē erſten tag ſich mit dē fomitumdas iſt mit dem prechen nit gereinigt das es geſthechan dem andern tag/ vn̄ das gepeütt Vppocras vn̄ ſpricht dz d̓ vomitus dz iſt das prechen dē menſchen geſunt behalt.¶ wēn es guͦt ſeÿ¶ Almanſor ſpricht. das es geſundt ſeÿ das ſich dermenſch in ÿedē Monat ein mal zuͦ dem mÿnſten oderzwir preche. Es ſol aber nicht nuͦchter geſihehen/ So
Druckschrift
Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
Entstehung
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten