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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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ſo die ſpeiß verdeūet iſt vn̄ der pauch zuͦ dem ſtuͦl gereÿ.niget iſt ſo wermet dz pad vn̄ macht guͦt deüung/ vndkrefftiget magen. Iſt aber ſach das padet ee dieſpeiß in magē verzert würt vn̄ ee zuͦ ſtuͦl gangēiſt ſo geet der dunſt in pauch durch ganczē leichnāvnd gelider vn̄ verſert ſÿ vil ſer vn̄ macht dz pluͦt faulvn̄ ſelb miſt würt hicz des pades hert in leÿbvnd mag menſch dān hernach nit wol zuͦ ſtuͦl geen dzauch groſſē ſthadē bringt. Wie man ſich vor dēm pad halten ſülle.wee Conſtantinus ſpricht. ee dz zuͦ pad geet ſo ſolſle ſich dauor exercitierē vn̄ uͤben mit bewegen vn̄ areweitē als mit hin vn̄ her geen od̓ ſünſt wie wil das leichnā vor aller erkückt vn̄ erwarmet werd. dauonli-würt leichnā geſchickt dz ſchwaiß vn̄ die poͤß feüchtikeit hingeet vn̄ die pori werdē dauō geoͤffnet Wer gern veÿßt wer wenn der paden ſülle.jſe Auicenna ſpricht/ wer zuͦ mager iſt vnd gern veÿſtewere der ſol zuͦ ſtund nach dem eſſen paden ſo würt erveißt. er ſol ſich aber fürſehē das im die ſchwaißloͤcherdie pori zuͦ latein heiſſē t nicht v̓ſtopfft werdē als vorgeſchribē vn̄ vnd̓ſcheidenlich gehort iſt. wil er ſich davor bewarē ſo ſol er vor er in dz pad geet met trincken. mag er kein met gehabē ſo ſol er hoͤnig mit waſſertēperierē vn̄ ſol dz für met trinckē. jſt ei mēſch veißtvn̄ woͤlt gern mager ſein ſol nuͦcht̓ padē vn̄ lāg in