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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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Almanſor ſpricht/ zuͦ vil ſchlaffē vn̄ übermaß iſt nitguͦt vnd macht leÿchnā truckē vnd mager vn̄ vollerflüſſe die do heÿſſen flegma vnd erkelten leÿchnamvnd darūb iſt zuͦ vil ſchlaff en nit guͦt. Nit zuͦ vil wachen. Vil wachen über maß iſt ſchedlich wān es enzündetdie natürlichen werme zuͦ vil/ vnd zerſtoͤrt vnd v̓derbtdie natürlichen feüchti keÿt/ vnd v̓derbt die guͦtē geſtaltdes angeſichtes des menſchē/ vnd macht leÿb zuͦ viltrucken vnd kranck/ vnd meret die roten colera. vnd dzgeſthicht magern leütē. Auicenna vnd Almāſor ſchreÿbē ſchlaff ſolmeſſigklich nit zuͦ vil vn̄ zuͦ rechter zeÿt geſchehē. Zuͦ welcher zeÿt ſchlaffen ſol Almāſor ſpricht/ dz menſch nit ſchlaffē ſol nacheſſē piß dz er enpfindet dz ſichdie ſpeis auß magē geſencket hab/ vn̄ piß meſch en pfint dz die ſchwaͤren alser nach dem eſſen ſchwaͤr vn̄ traͤg würt ſich gemȳderthab. vn̄ darūb iſt nücz dz menſch ſchlaffen wil ſo erinein weil ſiczt nach eſſē dz er dān wenig hin vn̄ herſpacieren gee ee er ſchlaff ſo ſerzt ſich die ſpeis deſter ee. Das man des tags nit ſchlaffen ſol. Auicenna ſpricht. des tags ſchlaffen ſey ſchedlichenwān ſelb ſchlaff macht feüchtin vnd macht poͤſe varbvn̄ ſchadet dem milcz vnd dem geaͤder. vn̄ macht auchtreg vnd gar vnluſtig zuͦ eſſen. Schlaffen nach dem eſſen. Galienus ſpricht/ zuͦ ſtund ſchlaffē nach eſſē betruͦ