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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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In ſangwineus als vns ſchreÿbt Ariſtotikesiſt ein menſch geſthaffē vier elementenda des luftes natur mer iſt dēn des menſchennatur/ vn̄ iſt warm vn̄ feücht/ vnd würt geleicht demlufft vn̄ lenczen. vn̄ iſt dÿe edelſt vnd̓ allen conplexender mēſch der ſelbē natur iſt der iſt natür dz er liebhat vn̄ lieb würt gehabt/ Er iſt milt zuͦ erlichen dingener iſt froͤlich zimlich. er iſt weiß vn̄ kluͦg auf erber ſachēEr hat rote ſchoͤne farb vn̄ ſingt wol/ vn̄ iſt leibig vn̄vaiſt nit zuͦ vil vn̄ iſt kuͤn vn̄ muͦtig zuͦ guͦtē dingē/ vndiſt guͤtig vn̄ lind an der haut vn̄ ſtett vn̄ veſt an ſeinenſachen. er iſt nit vertrogen vnd redt nit vil/ er iſt nichtſchenng vnd mag wol vnkeüſchen vn̄ begeret ſein vilwann er iſt wazm vn̄ feücht/ er würt gern wol gelertvnd weiß vnd macht gar edle kind vnd mer ſün denntoͤchter/ er bedarff wol guͦter huͦt das er ſich vil ſer huͦtevor allē grobē dingē/ vn̄ beſund̓ vor allē hiczigen vndfeüchten dingen Von dem Melancolico.In melancolicus iſt ein mēſch geſchaffē vonvier elementē do erdē natur mer iſt/ vn̄ dermenſch iſt kalt vnd trucken vn̄ würt geleichtder erdē vn̄ dem herbſt/ vnd iſt die vnedleſt cōplex Dermenſch der der ſelben cōplex iſt der iſt geren kranck vndgeÿtig/ traurig vnd aſchenfar/ treg/ vngetrew/ vnſtetvertrogen/ vnd hat allwegen einen poͤſen magen. vndiſt vorchtſam. Er hat poͤſe begirdē vnd hat erlich dingnit lieb. Er hat einen ploͤden ſin vnd iſt vnweÿß. vnd