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der Kaiserlichen in Güns wurde er im Spitalc gefunden und auf Antrag Welden'svom Kaiser mit 300 fl. beschenkt; andere Gaben folgten nach.
306) S. 360. Schreiben Koffnth's und Csänyi's ans Pest, dann Görgci's ansOber-Galla vom 3». Dcccmbcr s. Magyar. Revolution S. 259—263.
307) S. 364. lieber das Treffen bei Moor erschien das 9. Armee-Bulletin. Vgl.Nobili S. 75—80 mit Klapka Nat. Krieg I. S. 114—118. Letzterer gibt Perczel„nicht ganz 5000 Mann", wogegen der in Pcrczcl's Heere befindliche Major BangyaArchiv III. S. 641 dessen Stärke ans 7000 veranschlagt, lieber die Veranlassung undden Ansgang der Affairc herrschte ans ungarischer Seite von allem Anfang Zwiespalt.Bangya a. a. O. versichert, weder Perczel noch dessen zu einem Kriegörathe berufenenAbthcilnngs-Eommandantcn „hatten eine besondere Lust uns bei Moor zu schlagen, dennwir kannten unsere geringe Macht"; doch sei „sowohl von; Hanptlager als ans Bnda-Pesl Weisung" gekommen „Moor zu behaupten »nd ans jeden Fall, wenn der Feindvorrückc» sollte, eine Schlacht zn liefern". So will auch der Verfasser des Aufsatzes;„Die ungarische Revolution im I. 1848" in der „Gegenwart" V. S. 270*) einenBrief Pcrczcl's ans Szekhcgy vom 15. Mai 1849 an den damaligen provis. Kriegs-Minister Klapka eingcsehcn haben worin jener ilber die Schlacht bei Moor klagt, „woer nach der Weisung Koffnth's und des Pestcr Kriegsrathes, und ans den ausdrücklichenBefehl des Ober-Commandantcn Görgci die Schlacht angenommen, dieser aber ihmtrotz scineL Versprechens weder Hilfe geschickt habe noch zn seiner Deckung Von BicSke»ach Bänhida vorgerückt sei". Dagegen behauptet ?rngnx Ibo Ilunßnrin» rovolutionS. 22 f. Perczel wäre ganz verloren gewesen, ,,il' :> «livisiou ok Lür^oi's bn<l notcomv to bis snceor just bekoro tbo olosoinont ot' tbe enFSßoment. ^VII tbo ovi-consogusuovs ok tbis «lisnslrous cbocb »re t» bs nttributoä solel;' to I'orcLSl. Iloimßbt back! unitoil vritb KörAvi mucb onklier, but glaciuA »II ovor-ostimntsupon bis orvn morits alter tbo elekeat ob liott, bs clolnzvel as long as ;>ossikloputtiiig bimsolk uniler tbe oommnnck «k a xonngor Akneral". Die Eifersucht Per-czcl's gegen Görgci, der vor kaum drei Monaten als Major unter jenem gestandenwar bekannt; es mußte ihm, so wurde erzählt, vom L. V. A. einigemal befohlen wer-den sich dem jungen Ober-General untcrznordnen, und erst ans die Drohung, ihn fallser sich nicht füge vor ein Kriegsgericht zn stellen, habe er sich gefügt. Görgci gegen-über hatte übrigens Perczel die Stirne zn behaupten, er sei eigentlich nicht besiegt wor-den indem der Verlust des Feindes viel größer gewesen; man habe darum nichts znfürchte», denn der „Feind wird sich von dein harten Schlage den ich ihm bei Moorbcigcbracht habe lang nicht erholen". Vgl. Görgci I S. 136 f. und ebenda S. 133f. wo erzählt wird, es seien unter den nach Bieste Versprengten fast alle Bataillonsdes Perczcl'schcn Corps vertreten gewesen. S. auch Pataky Erinnerungen in Kö-lnisch ck's Monatschrift I S. 475 f. Vernehmen wir noch einiges was unsere „Ln-ronsss von IZvcb« I S. 90—93 von der Schlacht bei „illnrr" erzählt. Dieselbe be-schreibt ihre ängstliche Sorgfalt die Ungarn im drübigcn „Lager" zn warnen daß sie,bei der überlegenen Zähl im österreichischen „Lager" — die sie sich also einander ganzruhig und ordentlich gegenüber stehend denkt —, keinen Angriff wagen möchten. Doches war zn spät; „.Inst ns I lull tbs v4nslrinn sangt, n movement beonms porcop-tible nmonFsI tbo IIunAnrinns rvkiok, I bnorv, vvns propnrntor)' to a Aenernl ns-snult". Sie besteigt nun einen Hügel, dann den Kirchthnrm von „Ibmnn^ (?!) vonwo sic mit Kennerblicken den Gang der Schlacht beobachtet -c. . . . Ans kaiserlicherSeite haben uns Vorzüglich das N8. ans dem HO. Banns und Pimodan S. 120—124 lebhafte Anschauungen verschafft. Dort fanden wir n. a. die Notiz über