III
Einmarsch der kaiserlichen Haupt-Armee in Ungarn.
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Im kaiserlichen Lager vor Wien gab es Viele die es nicht begreifenwollten warum man eine Woche nach der andern verstreichen lasse ohnesich gegen Ungarn in Bewegung zu setzen. „Wäre man rascher einge-rnckl", hörte man nachträglich klagen, „von dem herrlichen Wetter begün-stigt das der Namen November und December zu spotten schien, die In-surgenten nur schwach organisirt, durch die bei Schwechat erlittene Schlappecntmnthigt, von ihrem genialen und energischen jungen Oberfcldherrnnicht mit neuem Geiste belebt, wie anders wäre alles ausgefallen!"Im Haupt-Quartier des Banns trng man schwer die, wie man meinte,unverantwortliche Lässigkeit: „Besser als unsere Leute in diesem Augen-blick oder mindestens binnen kurzem bekleidet und bewaffnet sind, könnensie es unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht vor Monaten werden,und soll man mit dem Niederwerfcn der Rebellen warten bis jeder Grän-zer seine Parade-Uniform hat? Gehen wir darauf los, schlecht und rechtwie wir sind! Unsere Leute brennen vor Ungeduld sich zu schlagen:wozu sie entnerven lassen im Capna der Hauptstadt?" Selbst in der Um-gebung des Fürsten gab es solche die da meinten, das Zögern daueredenn doch zu lang, „um so mehr da wir eine in: December ganz unerhört