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daß ich nicht schon heilte E. E. Anfmerksanikeit hicranf lenken müßte. Der König ver-sicherte uns z» wiederholten Malen ans das feierlichste, daß cS nicht seine Absicht sei,nach dem ersten Platz in Deutschland zu streben, wohl wissend, daß dieser iniincr Oester-reich gebühren werde. Aber wer bürgt dafür, daß nicht auch in diesem Pnnktc andereEinflüße, der Drang der Ereignisse, irgend ein kühner Griff von irgend einer Seitebcr den Ansschlag gibt, und S. M. zwar widerstrebend aber nicht widerstehend, sich dieneue deutsche Kaiserkrone ans das Haupt drücken läßt!
Dieser Fall muß in Erwägung gezogen werden.
Bei dem Gange, welchen die Verhandlungen des Frankfurter Parlaments nehmen,bei der Stellung der Parteien. in Deutschland und der nunmehr immer klarer wer-dende» halben nnd nach beiden Seiten hin schillernden Politik des preußischen Eabinctswird dies ein dringendes Bedürfnis.
Ich lenke die nngcthciltc Anfmerksanikeit E. E. ans diesen Gegenstand.
Für heute nur soviel: S. M. der Kaiser würden lebhaft bedauern, wenn derKönig von Preußen sich zu einem Schritte bestimmen ließe, welchem Ahd. Ihre Aner-kennung ans das entschiedenste versagen müßten. S. M. sind als Kaiser von Oester-reich der erste deutsche Fürst. Es ist dies ein Recht, geheiligt durch die Tradition nndden Lauf der Jahrhunderte, durch die politische Macht Oesterreichs, durch den Wort-laut der Verträge, ans welchen das noch nicht gelöste Bundcsverhältnis gegründet ist.S. M. sind nicht gesonnen auf dies Recht zu verzichten.
Gegenwärtige Eröffnung ist nicht bestimmt, der Gegenstand einer amtlichen Mit-theilnng an das preußische Eabinct zu werden. Aber E. E. wollen nach Maßgabeder Ilmstände »nd mit der Hd. eigenen Umsicht sich am rechten Orte, gewisscrmasscnwie für einen nicht voranszusetzendcn Fall, in schonender aber bestimmter Weise ans-sprechen.
Der nach E. C. Bericht zu gewärtigcnden Antwort des prcnß. Eabincts, welchemir durch den Grafen Bernstorff znkommen wird, sehe ich dermalen noch entgegen.
Empfangen ic. ic.
II.
Aus der diplomatischen Eorrespondenz zwischen Wieu-Olmüzund London Paris Gaöta über die italienische Frage.
1) Baron Koller an Minister Wessenberg
I,ondres le 27 »»vembre 1848.
ül<»isie»r Is Larou!
Im inaladis äs Imrck ülelliourns, vl ü laguells selni-ci vient clv suceombor,a retenu Imrd kalmsrsto» ä Urocüet Null i»r»ur i>lusieurs jours. de nüii par c»u-segusnt suis eu rliouusui- (>s voir 8r> 8eiAue>iris dspuis >e 19 du st. oü.j'ai suavse Ulis I'entretisu (laut s'»i reudu soui>>ts ü V. N. pur man trss-üumlilv r,i>>j>oitdu 20 uovembrs n". 73. de u'ui pus livu äs iu',aslli§er l>v,aucoup; cur do>>uis ls uinisü'üvül prssgue ckiusuns des souversutions guv s ui euos avec Is I'>ii!si>>ul 8ecry-