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5. 218 — 222 , Winter-Feldzug in Siebenbürgen S. 186—193, Reininisccnzcn S. 51,Archiv III. S. 608 —610, 632—631. Nach der letzter» Quelle bedauerten selbst un-garische Berichte „den Vandalismus den man an der Leiche des gefallenen Grafen ver-übte". . . Die Einzelnhciten über das Ende des Majors Grafen Saint-O-ncntiu verdankenwir einer handschriftlichen, dessen Vater FML. Franz Ludwig betreffenden Biographie,deren Verfasser die bezüglichen Daten sowohl von Officiercn deS Regiments als anOrt und Stelle von Personen ans Csncsa und Banffy-Hnnyad gesammelt hat. Ansdem Friedhofe des letzter» Ortes an erhöhter Stelle steht ein großes weithin leuchtendesKreuz das die Witwe des Gefallenen, Henriette Freiin von Podstatzky-Ponsern ihmsetzen lassen. Sie war mit ihm kein volles Jahr verheiratet gewesen... Zn denErfolgen Nrban's gehörte eine dem Feinde abgenommcne Zufuhr von Winterkleidernund die Gefangennahme eines Armee-Intendanten N. Gyarmathi, ehemaligen Stnhl-richtcrs, mit einer Barschaft von 18400 st.
290) S. 344. „In Magyar-Jgen (Knpendorf), einem von dem Landsturm vor kur-zem hart mitgenommenen Dorfe, brachten wir fMar-Chcvanrlegers) die letzten Tagedes so creignisvollcn Jahres zu, und zwar in einem Hanse einqnartiert, in dessen Kellerznr Zeit noch über 20 unbeeidigte Leichen liegen"; Rcminisceuzen S. 51 f. . . Bcm'serster Bericht an den L. V. A. s. Archiv III. S. 518 s. ; das Datum: „Nagy-Bänya
6. Decembcr" ist unrichtig. lieber die Gefechte bei Sznrdok und Kapolna Oester. Sold.Freund 1853 S. 34, Rev. Krieg in Siebenbürgen I. S. 196—201, Czetz Bem'sFeldzug S. 101—106, derselbe in Klapka's Nat. Krieg II. S. 222—227. Letztererstellt den Verlauf bei Kapolna irrthümlich so dar als ob Bein der Angreifende gewesenwäre, und gibt dem Obristen eine „kaiserliche Brigade" mit der Anmerkung: „Eineösterreichische Brigade besteht bekanntlich ans drei bis viertausend Mann"; Jablonskiaber hatte, wie im Terte erwähnt, kaum 600.
291) S. 345. Die Versammlung fand zu Hermannstadt in Gegenwart des FML.
Pfersmann, des Feld-Kriegs-Secretars Glanz und des Obstl.-Anditors Clima statt.Man zählte bei 250 Erzpriester, Geistliche und „die vornehmer» und intelligenterenWeltlichen der Nation". Das über die Verhandlungen anfgenommene Protokoll s. „DieRomänen d. öst. Mon." S. 135 — 143. In den Petitions-Punkten verlangten sie n. a.llntcrsnchnngs-Eommissioncn znr Schlichtung aller zwischen den ehemaligen Grundherr»und Nnterthanen obwaltenden Streitigkeiten (3), provisorische Errichtung juridischerLehrkanzeln für die romanische Jugend zn Blasendorf und Hermannstadt (6), Beseiti-gung des Klanscnbnrgcr GnberninmS „welches durch sein perfides Benehmen sich sooft compromittirte" (10): der 13. Pnnkt lautete: „Die Nation gestützt auf die gleicheBerechtigung aller Nationalitäten behält sich das Recht vor in einer Gencral-Versanim-lnng ein politisches Oberhaupt zn wählen und sich ans den von dem eonstitnircndenReichstage festznskellenden Grundlagen zn einem Körper zn organisiren". Die Versam-melten erhoben feierliche Einsprache gegen alle über ihre Nation verbreiteten Anschuldi-gungen und Verdächtigungen: „Die Romanen vergießen gerade jetzt ihr Blnt für die
Anfrechthaltnng und Integrität der österreichischen Monarchie", durch welche nach ihrerinnigsten llcberzcngnng „der Bestand und die Wohlfahrt der romanischen Nation selbstbedingt ist". Zuletzt wurde eine Huldigungs-Adresse an den Kaiser beschlossen.
292) S. 345. Nahlik Geschichte des L. I. R. Bianchi S. 114—118,wo auch über die Lässigkeit und Unfähigkeit des Generals Gedeon Klage geführtwird: „Während er mit dem unterschriebenen Papiere alles erreicht zn haben meinte,sahen seine Offieicre und Soldaten alle ertragenen Beschwerden, ihre aufopferungsvolle
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