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folglich so allmählig und ruhig daß Zeisberg Denkstein Saint-Qucntin, welche als dieletzten dm Platz verließe», hätten wahrnehmcn mnsien wenn irgend ein Verwundeterzurückgeblieben wäre.
277) S. 329. Const. Bl. a. Böhme» Beil, zu Nr. 150 v 22. Dcccmbcr 1848.
278) S. 329. Siche den trefflichen Aufsatz über „Presbnrg" im „Lloyd" Ja-nuar 1849 Abendblatt Nr. 15, 17, 21, 23: „Ach meine treuherzigen Presbnrger, ichkannte sie kaum mehr, sie waren ansgcwechsclt, sie wollten durchaus Magyaren seinohne von der ungarischen Sprache mehr zu verstehen als daß Lljcn ,cr lebe hock/ heißt.Doch das lilljcn brachte unserer Wohlfahrt kein Leben, und die Straßenjungen verstan-den das Wort besser als sie statt Lljen Elend riefen" (wie in Prag zn einer andernZeit statt Vivat „bl,in" ^ Noth).
279) S. 329. „Da diese Bursche sich nicht mit Eommisbrod begnügten, magwohl ihr Unterhalt eben so hoch als die Einquartierung eines Armee-Corps anznschlage»sein. Weder die Franzosen die in den Jahren 1805 und 1809 als Feinde kamen,noch später die Heerschaaren der ungarischen Insurgenten traten in solcher Wildheitund Zügellosigkeit ans als diese jungen Industrie-Ritter". „Lloyd" a. a. O.
280) S. 331. Sammlung der Manifeste und Proklamationen ic. S. 32—34.
281 ) S. 331. Pröhle S. 249 f. Anßer den Genannten wurden gerichtlichcingezogen oder verfolgt: der Filialcassa-Beamte Klemm, der Präses des demokratischenClnbö Nikolaus Zerdahelyi, der Buchhändler und Flngschristen-Verlcger Neißbach, derOber-Fiscal Stephan von Petöcz, der Advocat Ignaz von Bunan, lieber den PastorRazga vgl. Pröhle S. 246 mit Const. Blatt ans Böhmen Nr. 156 vom 29. De-eember 1848 S. 2.
282 ) S. 331. Sammlung d. Manifeste S. 36 f. Die Kundmachung datirtevom 31. Dcccmbcr 1848.
283) S. 333. Nach Batthyänyi'ö eigenem Bericht (Archiv III. S. 602—604)zählten die Ungarn an Tobten Verwundeten und Vermißten 39 Mann, unter den el-fteren tief betrauert den Hanptmann des Hnnyady-Corps St. Vasarhelyi; anßerdcmwaren von ungarischer Seite an der Asfaire betheiligt: eine Abtheilnng Alerander-Jn-fanterie, 3 Compagnien des 51. Honved-Bataillons, eine halbe Comp. FünfkirchnerFreiwillige, 200 Husaren und 8 Geschütze. Ans kaiserlicher Seite wurde HanptmannRosenzweig gerühmt der durch einen kühnen Bajonnet-Nngriff den Ansschlag gegeben;hier zählte man 12 Tobte und 25 Verwundete.
284) S. 333. Jükai Schlachtfclderblnthen aus Ungarn S. 170 f.
285) S. 334. Winter-Feldzug in Siebenbürgen S. 109—114, die Romanen d.österr. Monarchie S. 65—76, 80 f., Ocsterr. Soldatenfrennd 1853 Nr. 2. lieber dassächsische Freiwilligen-Bataillon s. nnscrn II. Bd. S. 214 Am». "^).
286) S. 335. Görgei Leben und Wirken I. S. 93 f.
287) S. 337. „Ein Attentat ans Bem den Verräther", Pester Flugblatt v. UNNovember; Erklärung der in Pest versammelten Polen in der „Pester Zeitung" vom11. November Nr. 825 S. 5011, B em's Denkschrift vom 8. November, veröffentlichtim „Közlöny". Nachtrag dazu vom 12. in Janotyckh's Archiv III. S. 246—250,265 und in dessen Tagebuch III. S. 292—294*) (andere Uebersetznng nnd unvollstän-dig); Wysocki's Memoiren in den „Gränzbotcn" 1850 II. S. 510—512. lieberBends Aufenthalt in Presbnrg s. Bilder a. d. Honvcdlcben I. S, 134—136.
288) S. 337. Zur Gesch. d. nng. Freiheitskampses I. S. 204.
289) S. 341. Beschreibung des Csncsa-Paßes bei Czetz Bem's Feldzug S. 73 f.lieber die Gefechte am 18. nnd 19. ebenda S. 97—101, Klap.ka's Nationalkrieg II.