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ein Jahr zuvor unser jetzt regierender Monarch der Ruhestätte eines Blutzeugen derUnterthanstrcnc abgestattct hatte, anbringcn lassen,
219) S. 270, So erzählt Horn Arthur Görgci S. 28 f. Bei Görgci selbstfinden wir diese» Zwischensall nicht erwähnt,
220) S, 271, Görgci I. S, 56 vgl, in, Lcvitschnigg II, S. 49 f.
221) S, 271, Klapka Nationalkricg I, S. 93.
222) S, 274. Siehe den eingehenden Artikel: „lieber die Stellung des k. k.
österreichischen Militärs in Ungarn während der Schreckensherrschaft der Rebellen", inder Pcstcr Zeitung Nr, 897, 899 nnd 900 (0. 8, n, 9, Februar 1849); „Nachträglichesüber die Stellung" n. s. w, im Abendblatt Nr. 87 der österr. allg, Ztg, »nd „Erwie-derung" darauf i» Nr. 902 der Pcster Zeitnng, Janotyckh Federzeichnungen 11,
S, 1—36: „Das k, k, Militär während der Revolutions-Epoche in Pest", EinzelneStreiflichter bringt K. W, Martini in seinen „Bilder a, d, Honvedleben", 2, Aus-gabe 1860, wie S, 128 ff, die gcmüthlichc Scene zwischen ihm nnd dem „kaiserlichenAlt-Sappcnr" vor Presbnrg, S. 157—161 den Auftritt mit seinem ehemaligen „Wiricr"in der Festung Lcopoldstadt,
223) S, 275, So wnrde beispielsweise dem Fcstnngs-Commandantcn von
Komorn schärfstenö eingebunden jede dienstliche Berührung mit dem Wiener Ministe-rium zu vermeiden. Siehe: Darstellung der Ereignisse nnd des Verfahrens, wodurch
der k, k, FML. von Mcrtz, vorhin Commandant der Festung Komorn in Ungarn,
zu Wien cassirt worden ist. Ans dessen nachgelassenen Papieren, Frankfurt a. M,I, P, Streng 1860.
224) S, 276. So hieß cs in einem dieser Psendo-Schreiben: „Die Subordi-nations-Erklärung in, Dienst-Reglement, nnd besonders der ll, Kriegs-Artikel, bezeichnetAnsnahmsfällc wo der Untergebene seinem Vorgesetzten nicht gehorchen darf, den ersogar nach dem XIII, Kriegs-Artikel wie jeden Landesvcrräther verhaften soll. Danun der König in, Verein mit seiner Umgebung ungesetzliche Schritte gcthan, so ist derSoldat von jeder Befolgung der ihm durch die Vcrräther des Landes znkommendcnBefehle enthoben".
225) S. 278, Mcrtz Darstellung der Ereignisse ic. S. 44.
226) S. 278. Es war dies nach der Schlacht bei Schwechat als er am 9. No-vember zum erstenmal im Rcpräscntantcn-Hanse wieder erschien wo er n, a. mittheilte,daß er im Lager eine Proclamation des Fürsten Windischgrätz gefunden habe, in welcherdie k. k. Officiere der in Ungarn stehenden Truppen anfgcfordert werden binnen einerbestimmten Frist znr kaiserlichen Armee znrückznkehren; einige derselben, darunter Ge-neral Holtsche, hätten darauf ihre Entlassung angcsncht, die ihnen gewährt wordensei; den freien Abzug ans Ungarn habe er ihnen jedoch nicht gestatten können, vielmehrsic in Gewahrsam bringen lassen,
227) S, 279. Sie waren ans Olninz „An meinen ungarischen Kriegs-Minister"
gerichtet nnd betrafen die Pcnssonirnng des Hanptmanns Michael LatzkO von Kaiser-Infanterie Nr, 2 nnd die Beförderung des Oberstlientcnants Anton Weiler vonWeislerche, L. I, 8t, Franz Karl Nr, 52, zum Obersten; Janotyckh's Archiv III,
S. 174—176 vgl, mit Pcster Ztg, Nr, 900 v, 9, Februar 1849 S, 5309 wo der Er-
laß Hrabowsky'S „an das Pester k, k. Militär-Stadt-Commando" vom 12, und die NoteMeszäros' vom 28. Oktober abgcdruckt sind.
228) S. 279. Janotyckh Archiv III S, 327.
229) S, 279. Schon am 12. Mai nach seinem eiligen Abgang von Pest hatte
Baron Lederer von Komorn ans dem Jntcrims-Commandanten Baron Boyneburg