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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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Wcsscnbcrg angcboten, dieser aber ihn abgelehnt; jetzt verlaute daß Fürst Paul Eszter-hazy, früher 27 Jahre laug hier Botschafter, dazu bestimmt sei die Eigenschaften des

ordentlichen und außerordentlichen Botschafters in sich z» vereinigen; noch liege in sei-

nen Beziehungen zu Ungarn ein Hindernis, das jedoch durch die zu erwartende bal-dige Erledigung der ungarischen Wirren hoffentlich seine Erledigung finden werde" . . .Siehe dagegen die sehr geharnischten anti-Palmcrstonsschcn Wiener Korrespondenzenvom S. und 14. Decembcr der A. A. Ztg. 1848 Nr. 34S S. S441 f. und Nr. 34 gS. 5501. Vgl. Schwarzcnbcrg's Depesche vom 20. Deeembcr an Thom: „Im con-

ilnilk ou pintöt kincondnito eie cs ülinistre depnsss tont cs cpii s'est vu jusgnüci

dans cs §enrv, et j'snrsis vrsiment er» msngner anx devoirs de um Position, sntolerant plus loiiAlemps, Sans les reprimer, un lanxa^e st uns conclnitv inout(lans les ksstss els la eliplomalis europevnnv. I.ord I'almersto» est I'ennsmi irre-concilisble de I'^utricüe, il n';' a donc pas de raison de Is mvnsAsr".

131) S. 161. Siche anch den Artikel desselben Blattes vom 23. November1848: „I-ord Uslmerston is scarcelz- kortnnste in bis invdiations. Ile presi-des, at tkis Moment, over konr, türve ok rvliicü üe set o» koot üimselk. lüsrsis, ürst, onr amicalile iiitsrkerence üvtvvesii Austria and 8avo)'; secondl)', ourtüsnlctsss adjnstment «l tke Ouiiisü and Urnssiau dispute; tüirdl^, onr violent en-deavonrs, all, ok conrse, pro to»o pocks, üetvveen üisples and 8icd;'; and, konrtü->X, »ur endless emüarrasseinents i» tilgt ,still vexvd Lvrmootües^, tüs Uiverl'late. Ok tliese several intervsntions tlrvre um)' I,s (altlionAli rvv never inet anv)somv ülnAlislinion vvlio are xlad; I>ut certain it is, tüat tliero arv nons veüo ca»l>v proud". Und in diesem Tone dann zwei lange cnggcdrncktc Spalten fort! Gegensolch einschneidende Artikel ließ das Foreign-Officc mitunter einen matten los, wie im„Obscrvcr" vom 25. Dcccmbcr der mit Sophismen und Spitzfindigkeiten anseinander-znsetzen sucht welche Vorthcile die Mediation gebracht habe und noch bringen werde,wie dieselbe eigentlich von Oesterreich angeregt worden sei, und zuletzt in dem Satzegipfelt: „tüat tüs acevptance ok tüe Mediation ok kriendl)' porvers, npv» condi-tinns respectlvel^ a^reed on, is in ilselk a sort »k assent to tüers conditions". (?!)

132) S. 164. Siehe den amtlichen Artikel in Nr. 343 der Wr. Ztg. vom 26. De-ccmber 1848.

133) S. 164. „Wir finden diese Maßregel vollkommen geeignet die Interessen Oester-reichs in Italien zu wahren", schrieb die „Presse" Nr. 150 v. 28. Deccmber „Diewohlverstandene Politik nnscreS Staates verlangt die Anfrcchthaltnng der geistlichen »ndweltlichen Macht des Papstes in Rom. In politischer und in religiöser Beziehung darfund kann cs Oesterreich nicht dulden daß in Rom ein anderer Fürst herrsche als dasgeistliche Oberhaupt der Kirche. Die Politik unseres Cabinets erscheint sowohl edel alsklug. Es ehrt die apostolische Würde welche die Empörung nicht im Stande war an-zntastcn; es bereitet so die Wiedereinsetzung des Fürsten ans das gewisseste vor."

134) S. 167. Der Meinungsstreit über diesen Punkt zog sich durch die diploma-tische Korrespondenz der beiden katholischen Großmächte durch den ganzen Januar undden größeren Theil des Februar. Wir wollen nur zwei bezeichnende Stellen daraus«»führen. „Ou,-»u s »ous^, schrieb Schwarzenberg an Thom am 6. Februar, „nonsprotsslons Imnlement contrs la snppasilinn gnv cv soit L titro de reprcsv»ts»t denos inlsrsts pnrlicnliers g»e Is ko, de lVapIes ponrrsit Lire sppele ä prendre unspari cplslcoiupis s I'slksire, piiisguv nons ns voulons gne ce gus ventent svecnons Iss cstliolignss de I'nnlvers entier. Oüiilteurs, ülr. Oroiii» de kllnzs s'esl-ilrendu comptv de bellet gue produirsit immsngusidsmeiit Is msniers dont il s