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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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lnc>is, 83 rivnle e» XIlsm3A»e; ;lo»rgnoi eile ii'3d»pteruit >>38 Is 8;'8teme suivi vn> 795 ? blnpvlvun 3 l3it de ^r3»de8 süiiles vi8-ü-vi8 de In I'ru88e, M3i8 il n'v8t^iis dit (>»'«» ^ retuml>er3il. I'vnr ee (>ui eoiicsrne läadjvnction de >3 Tomllnrdie!>u I'iemont, jv ne >i3rt3Ae >>38 >'»>>i»ion de nion >>redeee88enr, et 11 vvis «neund 3 ,iAsr pour In krnnee^ . . .

123) S. 151. „Il mini5tsro 8»,nie e l'It3li3. TeUera di Inii^i I'ruppali in-viitto lomlmrdo :> kariAi", datirt vom 14. Oktober in der venct. „liiicooll»" V. S.33—38. Vgl. Basti de a. a. O. S. 82, 88 s.

124) S. 122. Koller an Wesscnberg 6. September (in Chiffcrn) nnd 20.Oktober.

125) S. 152. Ilmtoire eie >3 IIe>>ul>Ii«>ns de Veni8v 80 N 8 Ül3nill. ?ar lil.Xiiutolö eie >3 I-or-;s (?3ri8 Xmvvt) II. S. 368—372 nnd TXII — I.XVI.

126) S. 123. „Xi Signori poegueville kt Tord äliltoii (älinto?) ra>>>ire8ent3iili In

b'rmiem v I'Inglnltvrrn nelle oonlerenrs 8ugli nllnri el'llnlin", in der Venct. Ilae-eolt 3 V. S. 286 — 288; unterfertigt: 6ii>8e>>>>6 Ül3?.?.i»i >>re.8idente, Inhalts Ilutloni«egrelorio. . . „bl8cl»8io»e dell Xn8tri3 «I 3 I 8n»lo ilutinnv e tiliern v8pres8ionvdelln 8»vr3nit3 imriomile, In >>rii»3 cenne pegnn dliidi>>eiiden?.3, >3 8eeonel3 eomvgogno eli lillsrtü: >>nv8to, 0 8ignori, e i> vvlere dvll' nnieo pnrtit» clie «81810 tranot, il /ne,7r<» einet eile vi tenv88ero liiver8o Itnb,i3gAio, non rnppre-

8vnterklii>ero clie knrioiii" . . .

127) S. 155. Schwa, an Thom am 11. Deccmber 1848. Vgl. die Depeschedesselben an Moriz Eszterhäzy vom 23. Januar 1849 wo cö über die Aufgabe derBrüsseler Konferenzen heisst: „Iw8 nllüireu gener3iv8 eie kltnlie >iviirront lournir «Io>3 mutiere 3 nn Longreo enropeen, M3i8 >3inni8 3 >3 mednilioii de ia I«'r3nek etde i'Xngieterre".

128) S. 156. Veranlasst war Thom's Anfrage ohne Zweifel durch jenen Tags-befchl Magnan's worin er den Truppen die Ernennung Bugcand's anzcigte nnd dabeisagte: „Sollte Frankreich, Euer Feuer nnd Eure Ungeduld nicht länger an den Fnssder Alpen fesselnd, Euch gebieten sie unter dem Befehle des glorreichen Marschalls zuüberschreiten, so werdet Ihr, bei Betretung der Gefilde Italiens welche die Zengen un-sterblichen Ruhmes sind, Euch als die würdigen Söhne der Sieger von Rivoli Arcolennd Marcngo erweisen. Bis meine und Eure Wunsche befriedigt sein werden, richteich" >c. Nus diesem Anlasse erging vom Kriegs-Minister an alle Generale die Mah-nung „sich in ihren Tagsbefchlen streng innerhalb der durch die Verhältnisse des Dien-stes vorgezcichnctcn Gränzcn zn bewegen nnd aller politischen Anspielungen zu enthal-ten" . . . Thom wurde übrigens seine Anfrage kaum gestellt haben wenn er Bugcand'seigentliche Gesinnung gekannt hätte. In einem Tagesbefehl den dieser General bei An-tritt seines neuen Postens ans Lyon crlicss, gedachte er der kaiserlichen Armee nnd ihresgreisen Führers in der anerkcnnnngsvollsten Weise nnd stellte sie gleichsam als Vorbildnnd nachahmnngswnrdigcs Beispiel hin.

129) S. 156. Als Nieolo Tommaseo, der sich in seine Heimat zurückbcgcbcnwollte, anfangs Januar 1849 von Dronin de l'Hnys einen Paß nach Venedig verlangtefrng letzterer lei Herrn von Thom an, ob er wohl etwas dagegen cinznwenden hätte;Thom verneinte das, nur dürfe man von dem kaiserlichen Vertreter nicht verlangen dassderselbe sein Visa dazu gebe.

130) S. 159. So meinte „Morning Chroniclc" die Erklärnng darin zn findendaß „seit Dietrichstein's Abreise sowohl ein ordentlicher als für den besonder» Fall einaußerordentlicher Botschafter hier erforderlich sei; den letzteren Posten habe man