pose I» gnestlon? IX'nnimit-slls >>ns pnnr sidle inunedlnls däicciediler l'o;>inlonde l'exislvnce dämv intense livnlile pnlltäpie denl les denx I'nissnnc es, dnns l'in-löi'vt du Sucres de leur entreprise, doivvnt nvnir exnlenivnt n cneur d'dviterjnsci»' ,inx np;>nrences?" Dagegen schreibt der französische Minister an seinen Wie-ner Geschäftsträger über die nachhaltige Weigerung Oesterreichs Sardinien ans demrömischen Kriegsschauplätze erscheinen zn lasse» am 19.: „.In In rexreUe pnrcegue jecrois gns cette ndjonclwn svrnit vn guelgne sorle In cl» prunipt rvt.iblisse-
nisnt eie ln p,i!x enlre l'-Lntricliv ne ln 8nrdniAns, pnrcegnv ln senlv presenee dessorces pieinontnisvs NAissnut de eoncert nvec les korees nnpolit.ilnvs Anrnntirnll Issucces immedin! d'nne enlreprlse gni, tentee par Iss blnpolltalns seuls, presenle-rnlt des cüances mnins cvrluines, poniruit Irniner sn IvnAuenr, necessileiail penl-etre UN reeonrs lonjours koclienx, tonjonrs compromettunt n des ?n!ssnnces elrnn-Aerss ä l'ltglis, et pourrnit nnssi susciter «le peiilleiisss complientions".
135) S. 168. Bis gegen Ende Januar tauchten zeitweise obwohl vollkommenunbegründet immer wieder Gerüchte ans, daß der Papst sich nach Eivitaveechia, nachAncona oder Bologna begeben wolle, ja daß er mit dem Gedanken umgehe das ihmvon Frankreich gebotene Asyl anznnehmcn. Fürst Fclir widerrüth beides: „I-s 8nii,t-kere se trouve nnjourd'üui snr nn terrni» nenlre. Le ünrnid en eendnisant,Lä> bien servl. (ln'Il Inisse, nvnnt de gnnter 6nets. nux I'ulsssnces cnllwlignesdont II n reclnme Is svconrs et ln protection, le teinps de les Lui donner. Leinvnndrn inllniiuent mivnx gue d'nclleter so» retour ü Home mozennnnt des con-cessions n knire ü I'un on n l'nutre des pnrtis politigues gui so disputent sn esMoment Io pouvoir dnns lionie et gul declilrent leur pnzs vn pretvndunt le ser-vir" . . . Schwa, an Eszterhazh 23. Januar 1819.
136) S. 169. Diese Verzögerung sollte dem edlen Grafen schwere Stunden be-reiten; denn sie bot Anlaß den vollen Zorn seines Meisters ans ihn zu entladen. GrasEszterhazh, dem der k. k. Legations-Commis Palomba bcigegeben wurde, hatte nach sei-ner Ernennung, 2. Januar 1819, Olmüz in der Nacht vom 1. zum ö. mit dem Ans-trage verlassen, sich „ohne Verzug" auf seinen neuen Posten zn begeben. So etwas warbei Fclir Schwarzenberg nicht Redensart, er meinte cs buchstäblich. Graf Moriz aberhatte cs sich nicht versagen können vorerst einen kleinen Abstecher nach Ungarn zn ma-chen nnd von da über Land nach Marseille zn reisen, wobei er auf schlechten vomThauwctter anfgcweichten Straßen, ans Stationen wo oft keine Pferde anfzutreibenwaren n. dgl. so viel Zeit verlor daß er erst am 19. in Marseille ankam, nachdemwenig Stunden früher ein neapolitanisches Kriegsschiff ans dem Hafen ausgelaufenwar; ein sardinischcs oder ein sicilianisches Fahrzeug zn benutzen, die übrigens für denSeitenweg nach Gaeta nicht weniger als 6000 Fr. verlangten, geziemte sich nicht fürden Repräsentanten Oesterreichs, der nun eilfthalb Tage umsonst versitzen mußte bisihm der französische Ncgiernngsdampser „Enrotas" aus der Noth half. Schwarzenberghatte ihn längst in Gaeta vcrmuthet, »nd nun ging das Unwetter los. Zn seinem„großen Befremden" habe er erfahren daß sich Eszterhazh erst den 2Z. Januar (29?) inMarseille cingeschifft; „Euer Hochgeboren werden hiermit ausgesordcrt sich in dieser Be-ziehung zn rechtfertigen nnd die Ursache Ihrer so überaus langsamen Reise zn erklä-ren"; der Minister könne nur wünschen daß sich jene Angaben nicht bestätigen nndGraf Eszterhazh nicht gleich beim Eintritt seines neuen Postens „sich durch ein Beneh-men, welchem nur ein Mangel an Pflichtgefühl zu Grunde liegen konnte, das ernstlicheMisfallen Sr. Majestät des Kaisers und der Regierung zugczogen habe"; 3l. Januar.Eszterhazh antwortete am 20 . Februar voll Zerknirschung, mit Darlegung des Sach-