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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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penclrail ossoiiliolloiuont (Io In diroctiou gus I» l^rauco suivrait (Inns so p(düüp,tzelrangörv ot (Io I'Iiilluonco surtout (^u'vIIo vxorcorait daus I» coiuplicativii iia-lioune. Ous Io <-t Iinph notamiuont 110 suurait preudro aucuu ei>-;a^omvut deso maintonir daus Io Position passive <>(>'11 avait ubsorvöo jusgu'ä pröseut, si d'au-lres Vouvoruemouts so ponuotlraient uuv iutervoutiou plus ou inoins stostilo oi(pii ne s'accordorait pas »von los stipulalions autörieuros, sanctionnöos p»r Iollouvernoinont Unsso et plaoöos sons so <;ar»utio innrale. 0»o daus »» cos pa-reil II so rösorvorait au coutrairo Io droit do proudrs tolle clötormination (pii luisoiuldorait In plus conl'ormo aux principvs do sn politiguo ot ä ses iutöröts" . . .Dazu kam daß Rußland mit Frankreich, dessen neue Staatsform es noch nicht förm-lich anerkannt hatte, nicht in nähere Berührung kommen und daß cs, was Englandbetraf, mit Palmerston so wenig als möglich zu thnn haben wollte. Oesterreich gegen-über blieb Rußland ans dem Standpunkte,, zn einem allgemeinen Kongresse der Groß-mächte sei kein ausreichender Grnnd vorhanden, so sehr sich auch Schwarzenberg Mühegab es vom Gegcntheil zn überzeugen. Frankreich, schrieb letzterer am 17. Januar1819 an den Grafen Bnol, „scheine sich die immer wiederholten Vorstellungen Oester-reichs zn Herzen genommen, die nnsrnchtbare Idee einer Vermittlung im anstro-sardi-nischcn Streite anfgegcben und jene eines Kongreßes der vorzüglichsten Unterzeichner derVerträge von 1815 vorgczogen z» haben, der die Schlichtung der italienischen Angele-genheit zum Gegenstand haben sollte". Und dann wieder am 25.: cs werde sich ja beidem beabsichtigten Kongresse keineswegs darum handeln die bestehenden Verträge abzn-ändern, im Gcgenthcil ihnen neue Bekräftigung und Geltung zn verschaffen, wozu dieMitwirkung Rußlands von entscheidendem Wcrthe wäre. „Volts puissance, e» oon-tiuuant do so rvnl'orinor, ä I'ögard do I'Italio, daus I'attituds oxpoclanto gu'ollo aAlirdv jusgu'ici, so rösorvo, Sans douto, la l'acultö do rvdrossor Io mal, mais olloso privv des mozous do I'oiupöcber, tandis gu'on abjssant do commun »voe nous,ollo pourrait puissanuuont coutiibuor ü oaupor court, dös I'ouvorturo dos Voni'ö-ronoes, aux prötontions guv los Valnnots do I'aris st do vondros pourraiout es-sa;'or d'ölovor ou savour do In oauss italionuo, o. ä d. eu l'avour do la rövulu-tiou". Doch alle Bemühungen unseres Gesandten, im Sinne Schwarzenbcrg's ans dasrussische Cabinct cinznwirken, blieben erfolglos. Der Wiener Kongreß, bemerkte Nessel-rode bei einer vertraulichen Unterredung die er in den ersten Tagen Februar 1819 mnBnol hatte, „a öto In consvguenco d'uno guorre >p>i avait mis ou gusstiou touslos titres de possossiou, mais guo I'ötat actuol, provenaut d'uno döoompositioiiiutöriouro, no lui semblait pas suscoplildv n otro reglö dans los mömes kormos".Uni die Mitte Februar schrieb Bnol über die Politik des Cabincts von St. Peters-burg in der italienischen Sache: „II attaolio du prix ü so posor en arbitro otä pnu-vvir prouuuoor Io dernier mot".

122 ) S. 150. Am Z. November erklärte Bimsen im Anstrage seines Hofes demErsten Staats-Sccretar, daß Preußen von seinem Ansprüche ans Theilnahme an derMediation znrücktrcte, erstens weil Rußland sich gleichfalls weigere, und zweitens weilPreußen bei seinen Beziehungen zu Oesterreich nicht eine Basis der Verhandlungen an-nehincn wolle die Oesterreich nicht znsage. Fürst Schwarzenberg würde den BeitrittPreußens gern gesehen haben, und Graf Tranttniansdorff empsing von ihm die Wei-sung dem Berliner Cabinete die dicöfälligen Bedenken ansznrcden (Depesche vom 1Decembcr 1818). Auch der Nachfolger Baslide'ö wünschte de» Beitritt Preußens, frei-lich ans ganz andern Gründen. „1s uo vois pas", sagte Dronin de l'Hnys zn dein-Grafen Hatzfeld, „pournuvi In krosse epousorait outiöroment la cause do I'-^u