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Verhältnis und ein zu gegenseitiger Förderung dienendes Bündnis mit Deutschland ver-mittelt werden".
75) S. 101. Koller an Schwarzenberg 17. Januar 1849: „<Z„s Is ?rim:s Ul-bert eomme elvvs eis Oalilmunn «it kalt Passer ä cel»j-ei, vors la lin rle 1847,6os projets cks coiislitution elaborss MiAoneia^ n'sst Znerss sto»na»t; maiscs qus <I»i1 snrprenärs, c'sst gu'a präsent eneors i> se montrs kavoraülu ü ungrösst gut Is serait si psu ä In sonverainsts cks la msison <Is Laxe Oolmrg6otl>a".
76) S. 101. „Wie sollen wir Grundrechte bekannt machen lassen", äußerte einesTages Brandenburg zu unserem Gesandten, „die in manchen Punkten mit Bestimmun-gen unseres Verfassnngswerkes in geradem Widerspruche stehen?! Dies ist der Fall beider in Frankfurt angenommenen Aufhebung der Todesstrafe, Aufhebung der Fideikom-misse der Standesherren, der Einführung der Civil-Gcrichtsbarkeit bei Militair-Perso-ncn re."
77) S. 102. Ranke Briefwechsel Bunsen's S. 244—246. Tranttmansdorff sahallerdings die Sache von einer andern Seite an: „Preußen liegt viel weniger darandaß die kleinern Staaten einen Stützpunkt bei den mittleren finden als daß es selbstihnen denselben gewähre"; an Schwarzenberg 1. Februar 1849.
78) S. 104. Jürgens II. S. 411 und dann S. 291 Anm.: „Ich sagte, dassei keine gute Sache und es könne nicht zum guten führen noch gedeihen wenn einZiel mit solchen Mitteln erstrebt werde, wenn man das Volk künstlich aufrege täuscheirreleite n. s. f. Sic entgegneten, beim Entstehen aller Dinge gebe es Schmutz; so seiauch nicht alles sauber bei der Geburt eines Kindleins bis dasselbe geputzt sei und einMützchen ans dem Kopfe habe :c.; wenn das Reich und Kaiserthnm nur erst fertigdastche, werde das alles bald vergessen sein".
79) S. 104. Frankfurter Korrespondenz v. 24. im „Lloyd" Nr. 49 vom 29. Ja-nuar 1849: „In Bayern, Württemberg, hier namentlich in Oberschwaben, und in demsüdlichen Thcilc von Baden sind die Neigungen für Oesterreich vorherrschend, in Bayernschon wegen seiner geographischen und politischen Verhältnisse. In Württemberg undBaden erinnert man sich in den bezeichnet«: Gegenden noch stets mit Liebe an diemilde Herrschaft Oesterreichs in den früheren Zeiten, und wenn auch der größte Theilder jetzigen Generation nicht aus eigener Erfahrung davon zu sprechen weiß, so kennter sic doch aus den Erzählungen seines Vaters und Großvaters. Für Preußen sprechennun solche Sympathien nicht, zu denen sich noch die nie entschwundene Erinnerung andas mächtige Kaiserhaus gesellt, während man in Preußen stets, wenn nicht eine Machtzweiten Ranges, so doch eine dem österreichischen Hause nachstehende Macht erblickt".Eine Bürger-Versammlung in Echingen faßte am 14. Januar den Beschluß, derReichs-Versammlung durch ihren Vertreter ihren Wunsch anszusprechen daß an dieSpitze Deutschlands der Kaiser von Oesterreich berufen werden möge; der „schwäbischeMercnr" bezeichnet,: diesen Wunsch als den von ganz Ober-Schwaben. Der constitn-tionell-monarchische Verein zu Angsbnrg veröffentlichte ein Votum für Nebertragungder deutschen Kaiserkrone an Oesterreich. „Die Erinnerungen und alten Bande", hießes unter anderem, „welche uns an das Hans Habsbnrg knüpfen, der Segen der die-sem Hanse unter allen Stürmen und Wechselfällen dennoch stets gefolgt ist, das uner-schöpfliche Leben, die beispiellose dem österreichischen Staatenkörper stets innewohnendeNachhaltigkeit und Ausdauer, seine unermeßlichen Hilfsquellen, endlich aber seine Macht imOsten nach welchem hin Deutschland seine Nationalkraft allein zu erweitern vermag und er-weitern muß, alles dieses spricht für Oesterreich! Wenn der Kaiser von Oesterreich erblicher