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neral-Consnl des dcnischen Reiches" znrückkebrcn zn sehen, als sie in den letzten Octo-ber-Tagcn eines schönen Morgens das deutsche Schwarz-Roth-Gold ans dem preußischenConsulats-Gcbände durch die preußischen Farben ersetzt sahen. Ebenda Nr. 112 v. 11.November 1848 S. 440.
10) S. 19. Einen eingehenden Artikel über diese türkische Justiz-Praris mit Vor-führung einer Anzahl greller Fälle brachte eine Cvrrespondenz aus Constantinopcl v. 6Deccmber 1848 in der A. A. Ztg. Nr. 361 S. 5691.
11) S. 20. Eine Klageschrift der Bewohner von Knlisanac, Sarcnac, Niksiü»nd Trebigne, die sic am 26. Oktober ans der Hochebene Golia abfaßten und durchProkop Dnbonja an Ali-Pascha Rizvanbegoviö zu Mostar überreichten — die lXür.Korv. 1848 Nr. 210 v. 13. December S. 828 f. brachten selbe in böhmischer Neber-sctzung —, ist zn charakteristisch als daß wir nicht Stellen daraus mitthcilcn sollten.„Wir kennen Dich wohl, ehrenwertster Herr", so sprechen die Beschwerdeführer ihren Ve-zier an, „daß Du eiie Mann von sehr gutem und arglosem Gcmüthe bist, und wirkönnten es bei Dir so gut haben wie die Nieren in ihrem Fette; aber ach, wie sehrsind wir und Dein ganzes treues Volk mit uns unglücklich und betrübt, daß dieseDeine Güte viele Diener ans die Du Dich stützest zn unserem Nebel misbranchen . . .Du gestattest nur zu sehr, daß sich Deine Pasinica in die Vezicrats-Angelcgenhcitcnmische, und was sie sagt dem stimmst Du bei, und wenn es noch so unrecht wäre. Dnsiehst sehr wohl daß Deine drei Söhne alles thun was ihnen gefällt, und Du duldestes ihnen, denn Deine Güte vermag ihnen nichts zn verweigern. Doch darüber wollenwir uns nicht aufhalten und beklagen, weil wir einsehen daß die Pasinica Dein treuesund geliebtes Gemahl ist der Du nichts abschlagcn kannst; »nd wir wissen daß DnDeine Söhne liebst wie Deinen Augapfel, obgleich es sich nicht recht schickt daß siesich in Deine Geschäfte mischen. Aber ach, Leid und Wehe uns, daß Dn Dich Paschabei der Nase führen läßest von dem Ivan Andölopul, und von dem Bischof Joseph derschon früher dem Volke genug des Bösen zngefügt hat und noch iinmer znfügt Diesebeiden geben sich Namen als ob sie von wahrem griechischen Stamme wären; abersie sind es nicht, sie sind weggejagt von den Ihrigen und Dn hast sie anfgenonimenals Deine ersten Rathgcbcr und Vertrauten. Hungrig und voll Schulden kamen sie mitGleißnermienen zn Dir, und drehen Dich jetzt nach ihrem Geschmacke. Geehrter HerrDn bist vom wahren Wege abgcwichcn, und wir sammeln uns nm Dich, damit wirDich wieder ans den rechten Weg bringen. Dein Volk vergießt bittere Thränen undweint; aber Du siehst es nicht und hörst es nicht, »nd doch wäre es gut daß Dn Dichüberzengtest und fragtest: was ist die Ursache davon? Blicke hin geehrter Herr ansEuropa, wie da große Reiche schwanken und in ihren Grnndlagcn erschüttert wer-den »nd in sich zusammenstürzen; und warum? Wegen ungebürlicher Dinge die dortverübt wurden, wegen ungerechter Verwalter die mit dem Volke nach Willkür, abernicht nach dem Gesetze umgingen und wegen der Fahrlässigkeit der Herrscher die sichans ihre Diener blind verließen". . .
12) S. 28. „Presse" 1849 Nr. 61 v. 13. März: „Wie er (Lyons) einen Grivas,nach seiner und der englischen Blätter Schilderung einer der ärgsten Räuber Griechenlands,mit offenen Armen empfing, mit englischem Golde unterstützte als er den Aufruhr indie Provinzen trug, so verläugnete er die Leute die früher zn ihm gehalten, wenn sie,tiefer in sein Spiel sehend als er wünschte, sich dem Könige znwandten und Griechenwurden statt Diener eines fremden Staates zn bleiben". . . . Der Korrespondent stellteinen Vergleich zwischen Lyons und dein österreichischen Vertreter an, der sehr zumVortheil des letzter» ausschlägt: „Baron Prokesch und Sir Edmund Lyons waren in