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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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Dcimiaiiich derNaczcii-Fresscr".

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nm Unternehmungen, trefflich in der Ausführung dessen was ihm anfgc-gcben. Er war der Schrecken seiner Feinde deren Einbildung aus ibmeinen Niesen an Körpcrlünge und physischer Kraft machte was nicht derFall war obgleich eine starte knochige Gestalt der das feurige Augeund der schwarze Bart einen erhöhten Ausdruck von Eisenfrcsserei ver-lieh. Bei seinen Honvcds mit den rothen und schwarzen Kappeln, dentapfersten im ganzen Heere, war der Yens rnstm i-asta (drauf, drauf)so in Hebung das; sic bei den Serben nur die Raitaei hießen. Aber wasihn bei den Magyaren vor allem volksthümlich machte, das war seinHaß gegen das eigene Volk dem er cntsproßen war. Zn Etaza im 2.Vanal-Gr. Inf Reg. geboren, 'gricchisch-nicht-unirtcn Glaubens, neigte er-scholl iil der vormärzlichcn Zeit zur magyarischen Partei und machtenach Ausbruch der Revolution aus seinen Ansichten so wenig Hehl daßihn sein RcgimcntS-Commando nach Italien schicken wollte. Das neueungarische Ministerium legte sich ins Mittel lind ernannte ihn zumMajor und Eommandantcn eines Honvcd-Bataillons das eben in Sze-gedin errichtet werden sollte. Rasch durchlief er die Rangstufen zum Ge-neral, und cs war nicht blos der kühne und tüchtige Officier den inanvon Pest aus so auffallend bevorzugte, sondern ganz besonders derRäczen-Fresser" wie er bei den Magyaren bald allgemein hieß. Erverabscheute, wie wir in seinem Aufruf gesehen, seine StammcSgcnosscnund klammerte sich an die Sache Kossuth'ö mit all der Glnth eines Abtrünn-lingS aus dem eigenen, eines Ueberläufcrs in das fremde Lager. Wie er sie, sohaßten sie ihn, fürchteten ihn auch, denn sie wußten daß er kein eitlerDroher war. Aber jetzt wo er dem Lande den Rücken kehrte erkannte erwohl daß alles Toben und Poltern von keinem Ausschlag sei. Und nochmehr erkannten cs die deutschen und magyarischen Bewohner der Gegenddie jetzt, wie sie schreckcnsvoll voraussahcn, dem nngezähmten Wüthell derSerben prcisgegcben sein würden.- Wie ein Donnerschlag traf sie dieKnude, ein Schrei des Entsetzens flog durch alle Gaue, nur Vernichtungoder das Elend der Heimatlosigkeit stand vor ihren Blicken. Viele wähl-ten das letztere.Mit brechendem Herzen", so schildert ein beredter Munduns all den Jammer,als Bettler schieden die kurz vorher noch wohl-habenden Familien von ihrem Eigenthumc und schlossen sich dem Heerean um anderswo, sie wußten selbst nicht wie, bei den minder schwer hcim-gcsnchtcn Brüdern ein Obdach zu finden. So zogen bei 60000 Men-schen im Januar bei einer Kälte von 1820 Grad von Hans und Hof