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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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,Dic Grundrechte des deutschen Belkes".

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ciiizcluc Abgeordnete oder Fractioncn von Stünde-Vcrsammlungcn iuter-pcllirten?! Bon den Königreichen war cs doch das einzige Württembergdas sich dem Gebote der deutschen Ecntral-Gcwalt fügte, während dieandern durch das Vorgehen Preußens crmnthigt und gestützt nach wievor dabei blieben, zuvörderst Hand in Hand mit ihren Landesvertrctnngcnprüfen zu müssen „in wieweit derartigen Beschlüßen Gesetzeskraft;n gebensei", und die schlicßliche Annahme „nur ans verfassungsmäßigem Wegeund in Ucbcrcinstimnmng zwischen Krone und Stünden" hcrbeiführen zukönnen.

Nicht besser stand es mit der Oberhaupts-Frage, namentlich mit derpreußischen Spitze. In allen nord-deutschen Journalen wurde dieselbe aller-dings, und meist sogar mit großer Leidenschaft und Anmaßung, in Ganggebracht; die „vaterländischen", „Volks"-, „deutschen" Vereine nahmensich großcntheilS um die Sache an und selbst einzelne Ständcvcrsamm-lnngcn sprachen mehr oder minder entschieden für das preußische Erbkni-scrthum; so die braunschweigische am 23. Dccembcr; die darmstüdtischcwo der Minister-Präsident Janp eine Interpellation des AbgeordnetenVollhard zu beantworten hatte: „ob eS wahr sei daß mehrere deutscheEabinete sich, falls ,einc gewisse Negierung- an die Spitze Deutschlandskäme, zur Widersetzlichkeit gegen diese Oberhoheit verabredet hätten?"; diekurfürstlich-hessische Ivo Nebelthau und von Shbel eine Erklärung impreußischen Sinne zu Protocoll gegeben wissen wollten, 5. Januar. Diethüringischen Fürsten (Sachsen Neuß Schwarzburg) erklärten, so wollteman wissen, in einem amtlichen Schreiben an den König von Preußenihre Bereitwilligkeit ihn als erbliches Oberhaupt von Deutschland anzu-erkcnnen re. Allein an den eigentlich maßgebenden Factoren fehlte cs auchhier. Präsident Simson der am 22. in der National-Versammlung wiedererschien brachte ans Berlin wenig günstige Nachrichten. In den Rhein-landcn, besonders in Köln, ging das Losungswort: lieber gar kein Deutsch-land als ein Reich mit Preußen au der Spitze. Die Karlsruher Zeitungbrachte einen Artikel: „Kein deutscher Kaiser außer Franz Joseph" ^"). InSüd-Deutschland war die Stimmung fast ohne Ausnahme gegen jedepreußische Spitze; es wurde hier ernstlich von einen: zwischen OesterreichBahcrn und Württemberg gegen die preußische Hegemonie AngegangenenBündnisse gesprochen. Selbst in Berlin konnte mau sich für jene Ideenicht recht erwärmen, wie überhaupt die Aufmerksamkeit und Thcilnahmcdes Publicumö sich mehr und mehr von den Vorgängen in Frankfurt