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»üt seinem Bitter in letzter Zeit zerfallen <N. E. I, .3341. ging seinen Schmeich-lern in geringschätzigen Aeußcrnngen über Philipp voran; 2> am verletzendstenfür Alexander war die von ClitnS gethane Erwähnung Parmenio'S und seinesUntergangs. Gr. 585 ff. Dr. 3Z5 ff. Niebuhr und Thcmistius bei Geier,Alex. ». Arist. >35 f. 153 f. Anm. I. Interessant ist eS, Göthe'S Bemer-kungen über diesen Streit zwischen ClituS und Alexander als einen sich immerwiederholenden Streit zwischen dem Alter und der Jugend, wobei sich der Königbewundernswürdig, doch leider zu lange, zufammengehalten habe, nachzulescnund dazu die einleitenden Reflexionen über die große Bedeutung der Tischge-spräche an Alexanders Tafel und deren oft gewaltsamen Verlauf, Werke VI,9 7 ff. d. A. v. 1828.
1) ClitnS, ein Veteran Philipps und wegen vieler KricgSthaten gefeiert,Alexanders Spiel- und KricgSgefährtc, sein Lebensretter am GranicnS, einBruder der von Alexander gleich einer Mutter gefeierten Erzieherin desKönigs, und von diesem um dieselbe Zeit zum Statthalter BactrieuS bestimmt,C. 3, >9 f. 7, l4, übrigens bereits auch von astatischer Prunkliebe angestecki,Aelian V. 13. IX, 3; denn nach dem ganzen Zusammenhang ist hier er, derschwarze, und nicht der weiße Clitu« <R. E. II, 462) gemeint.
2) M. z. C. 3, 2 i. Kr. >78.ch N. E. VI, 785 f.
b) C. 6, 8. Justin XII, 6, III f. — Der eine dieser Söhne, ProteaS,ein Milchbruder Alexanders, und wie sein gleichnamiger Enkel als ein Haupt-zecher berufen, Aelia» V. II. XII, 2S. Athen. I)elp». IV, 129 a. X, 434 !>.
5) Anaxarchus ans Abdcra, sonst freimüthig und bei seinen Bekanntenals stolz verrufen, mißbrauchte hier mit einer in solch fürstlicher Nähe leidersehr gewöhnlichen Inkonsequenz seine seelsorgerische Thätigkeit, Plut. .Vlex. 8.28. 52. De Vort. lUcx. I. 10. Divg. Lacrt. IX, 10.
k> Gerhard, Griech. Myth. I, 595. Sophvkl. lieg. Lol. 1382,
2) Pint. Hiemlet. 27. Appian 8zr. 61 .bz Plut. Hex. 52.
C. 17, 8.
ix lieber ihn und sein Verhältnis zu Alexander s. Geier, Alex. u. Arist.166 s. 225 ff. Gr. 591 ff. Dr. 349 ff. C. Müller, 8cr1ptore» Kerum»exunklrl bl. im Anh. zu Fr. DübncrS Lrrlani bmilbusm et Inüicu I ff. u.M. z. C. 18, 13.
2) Er war ein älterer Schüler des Aristoteles und der Sohn Herv'S,einer nahen Anverwandtin dieses Philosophen, Müller a. a. O. not. 2.
Sein Lob bei Plut. Llex. 53. Tadel über ihn Ebend. 52. vgl. Arrian12, 6 s., seine Beurthcilung durch Aristoteles Ebend. 54.