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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
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Die Angabe von einer bloß zweimonatlichen Belagerung Gaza'S bei Joseph,a. a. O. und Oiod. 48. wird gegen Dr. 200. Anm. 47. von Stark 242 f.niik triftigen Gründen aufrecht erhalten.

Drittes Buch.

1) II, 17, I. 4.

2) Wie dieser griechische Name, so bedeutet auch der hebräische Sin(Ezechiel 3o, 15 f.), der ägyptische, oder koptische und der arabische des heu-tigen Tineh, in dessen Nähe die Trümmer des alten Pelussums liegen,dieKothige", weil diese östliche Grenzfeste Aegyptens gegen Syrien und Arabien inSümpfe» und Morästen gelegen war. Wegen diefer ihrer Bedeutung wird ssedaher i» der orientalischen, griechischen und römischen Geschichte oft erwähnt,R. E. V, 13 lZ. Winer II, 450. Ritter I, 82k ff.

5) Unter Hephästion'S Befehl, E. 22, lg.

4) 20, 4. V, 5, 7. Kr. >22.

4) MazaceS, Nachfolger des bei JffuS gefallenen SabaceS, ll, 8, mußtesich schon darum vor Alexander beugen, weil die Aegyptier, den Persern wegenreligiöser und politischer Bedrückungen gram, den Maccdonier als Befreier auf-nahmen (Oiod. 4g. C. 2g, I f.), während MazaceS vielleicht selbst kurz zuvorden Untergang des mit griechischen Söldnern in Aegypten gelandeten macedo-nischen Flüchtlings AmyntaS aus Eifersucht oder mißverstandenem Eifer gegeneinen nützlichen Bundesgenossen herbeigeführt hatte, II, 13, 3. Diod. u. C.a. a. O. Dr. 20 1 .

6) Den alten pelussfchen Nilarm, den heutigen, fast ganz verschlammtenKanal Abu-Meneggy hinauf, Ritter a. a. O.

Hauptstadt des nach ihr benannten Nomos, mit einem berühmten, durchjährliche Feste und seine gelehrte, zu den ägyptischen 3 Hanptcollegien zählendePriesterschaft ausgezeichneten Sonncntempel, das biblische Ou, und j. Mata-rieh oder Ain el Schcmö, woran sich christliche Legenden von der Flucht derheiligen Familie nach Aegypten knüpfen, Ritter 822 ff. F. 783. W. II,>74 f. Brugsch, Reisebericht ans Aegypten 47 ff.

2) lieber die auch in der Diadochen-Periode politisch und religiös großeBedeutung und die damit zusammenhängende reiche Geschichte dieserWohnungdes Guten" (des Ptah - HephästoS) oder der Guten (der Götter) (R. E. IV,>766 ff.), sowie über den aus Monumenten und Inschriften in Namen, Lageund Erbauern nachgcwiesenen interessantesten Theil des mcniphitifchen Trüm-merfeldes, die Stelle des Ptah-TempelS, s. Vrugfch a. a. O- 60 ff., endlich