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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
Seite
265
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Viertes Buch.

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1) Wie III, 3V, 8. vielleicht Alexanders Begleiter, so scheint hier Ar-tig» selbst Asten und Europa zu verwechseln, in besten unbekannten NordenHomers mythische Geographie die Abier j» versetzen scheint, Jliad. XIII, s.u. das. Eustath. M. z. C. VII, 28, 11 .

2) Oder nur Einen, M. z. C. 26, >2.

6) r-o,u«kcur- und nicht Ell. 2 .

elauxtrum , M. z. C. 26, 13. ^lexanvrescliata, Llexanrlrla ulti'm»,j. Khvdjend in Ferghana, Dr. 311 f. Ritter VII, 735. 776 ; Andere suchenes in dein etwas östlicher gelegenen Khokhand, F. 563.

5) C. 26, 14 f.

6) Für die Identität von Bactra und Zariaspa sprechen Strabo, PliniuS,Arrian und CurtiuS, dagegen ist der im Abschnitt über diese Landschaften mehr-fach irrende ProlcmäuS, welcher übrigens beide nach ihm verschiedene Städtein Baetriana sucht. M. z. C. 38, 20. entscheidet sich wohl mit Recht für jeneAnnahme, und glaubt das Local in dem der uralten Nuincnstad Btykund, 20engl. M. von Bvkhara, östlich vom Karakul-See, erkennen zu dürfen. Vgl.Anm. I. z. Cap. 7 mit.

Arrian erwähnt die blutige Rache nicht, welche Alexander auf seinemMarsche durch Sogdiana an einem zwischen dem OxuS und Maracanda, oderdieser Stadt und dem JaxarteS gelegenen Städtchen nahm, welches von denNachkommen jener Branchidenpricster des ApollvoxakelS bei Milet bewohnt wurde,die vor 150 Jahren dem LerxeS die dortigen Tempclschätze auSgelicfert und ausFurcht vor den Griechen sich mit ihm ins Innere von Asten zurückgezogenhatten. Vielleicht fand Arrian hierüber Nichts bei seinen HauptgcwälirSmän-ncrn PtolemäuS und Aristvbul, welche diese Schandthat ihres Helden, wohlwissend, warum, verschwiegen. Wir haben deßhalb keinen Grund, an dem vonStr. 518. 634. 8>4-, uno dem mit den reichsten Quellen versehenen Plut.Qox. 46. De 8. dlum. Vlnil. 12. (C. 23, 28 ff. n. das. M.) bezeugten Vor-gänge zu zweifeln, Gr. 58V ff. '

2 .

') Nach M. z. C. 26, 16. dürsten Gaza und die anderen zumeist kleinenStädte in der Ebene Jasan, zwischen Khvdjend und Uratippa, zu suchen sein.Noch jetzt soll die Gegend westlich von Kodjend und Uratippa, hent zu Tageine Wüste, ehedem aber bewohnt, Ghaz oder Ghazen lJasan) heißen, F. 583.Anm. 76.