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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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Viertes Buch.

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am Schienbein^ zerschmettert wurde. Dessenungeachtet aber nahm erdie Stellung ein. Ein Teil der Barbaren wurde von den Makedo-niern niedergemacht; viele stürzten sich selbst von den Felsen herabund verloren auf diese Art ihr Leben, so daß von dreißigtausend nichtmehr als achttausend davonkamen.?

viertes Luch.

I. Acgcbenlieitcn am Tanais, teils fricilliclicr, teils liricgcrisclier Art.

(Kap. 1 6.)

Am Ta'nais angclangt, wird Alexander durch eine Gesandtschaftasiatischer und europäischer Skythen begrüßt, mit der er einige seinerVertrauten, im Grunde zur Auskundschaftung ihres Landes, abgehen läßt.Sein Plan einer Stadtgründnng wird gestört durch die Kunde von Meu-tereien der neu unterworfenen Anwohner deö Tanais, welche von denmeisten Sogdianern und einigen Baktricrn unterstützt werden. Kap. I. Züchtigung von sechs abgefallenen Städten und freiwillige Übergabe dersiebenten nach Ptolemä'ns Erstürmung derselben nach Aristobn'l. An-kunft eines Heeres asiatischer Skythen, um den Aufstand jenseits des Flussesgegen die Makedonier zu benutzen. Entsendung eines Korps wider dendie makedonische Burgbesatznng in Maracarda belagernden Spita'menes.Gründung Alcxandria's am Tanais. Kap. 2 und 3. Der von denOpfern mißratene Angriff auf die Skythen am rechten Tanaisufer endigtzwar siegreich, aber doch mit einer lebensgefährlichen Erkrankung des Kö-nigs. Kap. 4. Huldreicher Empfang einer den skythischen Angriffder Ihrigen entschuldigenden Gesandtschaft. Die Nachricht von der fastgänzlichen Vernichtung des gegen Spita'menes beorderten Korps nurüber die Art derselben weicht Aristobn'l ab veranlaßt den persönlichenAufbruch des Königs wider den Empörer und blutige Bestrafung derganzen Gegend. Von einigen Steppenflüssen daselbst. Kap. 5 und 6.