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11> C. 24, ZS—43, Gr. 584. mir Verweisung auf Tac. Ulet. I, 44.Abweichende Berichte über Bcffuö' Bestrafung bei Pint. )Uex. 43. Diod. XVU,83. — Str. Tr. 315 f. vertheidigt dieselbe.
>2) Kr. >75.
4S) Abel SS f. >03 ff.
"l T. IV, 2«, 4. Diod. XVII, 77.
Ib) Nach Plnt. Llcx. 45. vgl. Arrian VII, 22, 2 f. nahm Alexander diepersische Tiare nicht an, suchte überhaupt in feiner Tracht das Fremde mitdem Vaterländischen zu vermitteln, Schm, bei Kr. >75.
iS) VII, >, 2 ff.
17) Plut. 6rvllu8 6.
18) Arrian, überhaupt zwischen den Extremen des Lobes vvn Alexanderbei Pluiarch und des Tadels bei CurtiuS vermittelnd, lenkt über diesen Punktwieder ein VII, 2g, 4. Geier, Alex. u. Arist. l lS ff. >26 ff. >30 ff. —An unserer Stelle vcrräth sich jedenfalls der Schüler des Stoikers Epictet.
1) Deßhalb wurde Alexanders Ilnthat als Strafe des GvticS anSgelegt,S, 5. C. VIII, S, S. Der DionysuSdienst, aus Thracien nach Makedonien ver-pflanzt, hatte in seinem Gefolge natürlich auch Feste zu Ehren des Gottes ge-feiert, der als Erdgott die Leitung deö ErdlebenS seiner Jahreszeiten, undihrer dreifachen Natnrvrdnnng unter sich hat. Gerhard, Griech. Myth. I,tz. 440, 3. 447, 5. 44g, 4. 454. Haben wir hier an die großen Dionysien zudenken, so wurden diese in Attika wenigstens vom >2. Elaphebolion an mehrereTage hindurch gefeiert, R. E. II, 1063. Dieser Monat entspricht ungefährunserem März, R. E. IV, 1820; über den entsprechenden Monat des macc-dvnifchen Kalenders f. >823 f. — Alexander cröffnete de» Feldzug früh, unt.> 8 , 2 .
2) Aehnlicher Gedanke II, 6, 4 f. C. >6, 7.
ö) C. 17,7 f., wo einige solcher Schmeichler namentlich aufgeführt werden.
4) C. 48, ll.
8) C- 3, 28.
°) I, >5, 8.
7) Plnt. -4I°x. 51. C. 5, 47.
b) Bis hierher mag Arrian seine Erzählung ans dem Bericht des beimVorfall gegenwärtigen PrvlcmäuS entnommen haben. Der von Aristobnl ent-lehnte Zusatz ist nicht glaubwürdig. Denn Alexanders mordsüchtige Leidenschaftwurde höchst wahrscheinlich auf der Stelle befriedigt. — Die uns erhaltenenReferenten des Vorfalls, außer Arrian C. VIII, 3 — 6. Plut. lUcx. 50 f.Justin XII, 6. stellen Beginn, Fortgang und Ende der tragischen Geschichteim Allgemeinen auf dieselbe Weife dar, weichen aber im Einze'lnen wesentlichvon einander ab, und namentlich schildern Plntarch und CurtiuS den Hergangauf eine, den König mehr entehrende Weife. CurtiuS insbesondere hat nochzwei wesentliche, bei Arrian fehlende Punkte angegeben: I) Alexander, bekanntlich