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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
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"I) Von Arrian wohlgethan! Gr. 582. Anm. SV.

^) lieber seine Werke, namentlich die nach Cicero 0r»t. II, >4. inrhetorischem Tone geschriebene Geschichte Alexanders, s. Gr. 592. Anm. so. u.Müller s ff. Nach Justin XII, 6, 17. war er zn deren Abfassung vonAlexander selbst eingeladen worden, während mehrere Andere diese Einladungablehnten, Gr. 58 l. Anm. 88.

S) Plut. LI». 2 f.

7) Das Nichtigere über die hier zwiesach entstellte Geschichte bietet Thucyd.I, 20. VI, 53 ff.

S) Kr. 180.

2) lieber den natürlich verschiedenartig erzählten Untergang dieses Königsvon Argos und Mycenä (Str. 377. Pansan. I, 44. Apollod. II, 8, I.) s.Wessel, z. Diod. IV, 57.

>0) Statt seiner wird von C. 17, 8 ff. ein sonst unbekannter Sicilianerii) II, 5, 8. ^

I I.

i> lieber Päane s. R. E. V. 1847 s.

H lieber den HeroencultuS und dessen rituale Eigenthümlichkeiten nndcharakteristische Merkmale s. R. E. III, >263 ff.

Bon Seiten der menschlichen Anbeter lve^lor-rsg) der Götter; dennwirkliche Erniedrigung der Götter selbst ist ja nicht möglich.

4) II, 5, 8.

b) lieber ein konstitutionelles, namentlich durch die <B. z. Herod.

V, 68) beurkundetes Element in der makedonischen und auch in der epirotischenMonarchie, eine im Alterthum jedenfalls höchst seltene Erscheinung, s. C. VI,32. 25. St. Croix 354. Abel 123 ff. 136 ff.

6) Diod. IV, 38 s. Gerhard 783, 2 I-. 818.

?) Sint. u. Harbin, haben, ohne eine Acußerung darüber, mit Recht, wiemir'S scheint, die Lesart o» in den Text ihrer Ausgaben ausgenommen;

denn durch sie nur entsteht eine klare und befriedigende logische Verbindungzwischen den beiden grammatisch mit einander verknüpften Sätzen, währendoÄH/oe, die Lesart der ältere» Ausgaben, ohne ein oder etwas der Art

ganz vereinzelt dasteht, und man zudem einen Zwischengedanken einschieben muß,wie das z. B. Raphel. bei Kr. >8l. gethan hat. Ebend. ist endlich auch nach-gewiesen, wie beide Worte auch sonst öfters mit einander verwechselt wordensind.

8) Statt des unklaren Lex empfiehlt sich die durch den Zusammen-

hang verständliche Lesart einer Handschrift kex «7r«vr«x. Sint. 24. Kr. 181 f.

d) Schm, bei Kr. 182.

u>) Xen. Oxr. VIII, 3, 14.

11) Sint. 24.

12) Ebend. B. z. Herod. IV, I, 83 ff.