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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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2) 3, I. 4. Diese Stadt, als Stiftung des unter de» orientalischen Herr,fch-rn von Alexander am meisten bewunderten CyruS zu schonen entschlossen<Str. 817. C. 27, 2»), wurde er nur durch den hartnäckigen Widerstand ihrerBewohner zu ihrer Zerstörung hingerissen. Bei Strabv a. a.,O. heißt sie V«war nach ihm die letzte, oder wohl richtiger die in östlicher Richtungäußerste Stiftung von CyruS und Grenzseste seines Reiches gegen die Einfälleder Barbaren an, JaxarteS lvgl. Plin. VI, I«), und lag ihm zufolge an diesemStrome selbst, oder nach der von Schm. z. u. St. wohl mit Recht vvrgezvgcnenAngabe ArrianS an einem Gießbach, der vielleicht in jenen nachbarlichen Strommündete. Beide Benennungen sind bei Stcph. Byz. s. V.(>ou Tronic inLvresclmtn zusammcngefaßt. M. z. E. 2S, >8. R. VII, 822. 824.Lr-'^xr entspricht dem einheimischen Gur (Dschur), wie eine Ortschaft FarsistanS,südlich von SchiraS, im früheren Mittelalter hieß, welchen Namen es spätermir seinem noch heule üblichenFiruzabad" vertauschte, wahrscheinlich dasllxropolls AmmianS XXIII, 6. Ritter VIII, 7LZ. 779.

3 .

1) torren,, im Gegensatz zu perlen»!!, tlurlur, Plin. V, 28. (29.) Hcro-dian III, 3, g «g. Hiob VI, lS ff.

2) Abweichend C. 2 7, 23,

5) C. 27, 22. vgl. M. z. 23. Plnt. Vs Dort. rAer. II, 9.

4) Dörner 323 f. » vgl. Anm. > z. IV, I.

5) Dr. 314 st

S) <>. 28, 24.

2) Seinem Namen nach vielleicht einer in Lycien ansäßig gewordenen per-sische» Familie angehörig (Aeschyl. Vers. 3 >3), und so schon durch seine Ab-stammung der Sprache dieser Barbaren kundig. Aber auch als eingeborenerLycier konnte er bei der nahen Verwandtschaft des Idioms seiner Heimat mit demZend <R. s. IV, 1 286) sich zum Amte eines DollmctfchcrS eignen, wozu ernoch, weil vielleicht lyrisch-griechischen Geblüts (? Ebend. 1255 st), die Befehls-habcrSstelle bei diesem TruppcncorpS erhielt, 6, I. lieber SpitamcneS' Abfallvgl. Ausland 1862. Nr. >7.

4.

1) M. j. C. 28 , lS. 28, 28 f. Steph. Byz. -. V.

Verhandlungen der 16 . Versammlung deutscher Philologen u. s. w. >17.

2) II, 5, 8. III, 28, l. V, 3, 6. Ritter VII, 822.

5) V, 3, 6. 28, 4. Kr. 179.

4) C. 29, 8 f. Kr. >7».

d) 5l3 v. Ehr. Herod. IV, >22144. '

5) Etwa SV» Mann. N. u. K. 288. I, 24, 3. VII, 6, 4.

Unttati, M, z. C. IV, 58, 13. Arrian r»ct. 31.