2) Dieser mehreren Bergcastellen, namentlich einem indischen, eigene Namewird von dem SanSkritworte Awara oder Awarana ^ Umzäunung, Pallisade,abgeleitet, IV, 28, I. VI, 26, 5. F. 558 f. Plut, ve I^ort. ^le». I, 3.
3) Kr. Inst. Xoin. 208.
4) VII, IS, 3. Er entspringt in Badakschan (Ritter VII, ISS, 490 >
und sein südlicher Quellarm heißt noch jetzt Kvkscha oder Kuscha. Nich jetztfindet man Spuren eines alte», zum caspischen Meere führenden Flußbettes,Ausland >862. Nr. 13. M. z. C. 21, 13. 40, 13. F. 77 f.
»1 C. VII, 21, ,7 f. Leu. ttnal,. I, 5, 10. vgl. II, 5, 28. ArrianV, 12. 4. Ritter VII, 20.
b) Str. 5,8. Diod. 83.
30.
l> 21, 5. vgl. II, 5. Justin XI, >5, 7.
2) In der Schilderung der Art, wie BeffuS vorgeführt worden, stimmtAristobul mit PtolemäuS überein, weicht aber mit der Angabe, Spitamenesund DatapherneS haben ihn vor Alexander geführt, von diesem ab. C. 24,36 ff. pflichtet dem Aristobul bei und überträgt dem Spitamenes noch über-dieß dabei eine Hauptrolle.
6) Jetzt Samarkand, im Mittelalter in den Annalen der Khalifen, derMongolen und des Handels oft genannt, das Araber und Perser »och heut
zu Tage Maracand nennen sollen, F. 562 f. Ritter VII, 657 ff. Vgl. Ar-
rian IV, 3, 6.
4) Jetzt heißt der JaxartcS Sihun oder Syr Darja. Herod. IV, 47.
vgl. 51—57. zählt jene scythischen Ströme von Westen nach Osten gehend auf.
— Die Verwechslung des JaxarteS mit dem TanaiS von Seiten der Macedo,nier mit Str. 509 einer Schmeichelei gegen Alexander zuznschreiben, ist nochunwahrscheinlicher, als stc von deren Unwissenheit abzuleiten. Vgl. Gr. 582.Anm. 59. Am meisten zusagend ist ein dritter Erklärungsversuch, welcher vonder gleichen Bezeichnung beider Ströme durch ihre Anwohner mit dem NamenSiliS, M- z. C. 29, 2., oder Tan, Dan, Don, B. z. .Herod. 48. Ritter VII,627 f. ausgeht. F. 76 f.
5) Kr. 166. Ell. 363.
5) Kr. 166.
2) Sint. 183. M- z- S. VII, 25, 5.