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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
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ö, Agenor, ursprünglich der argivifchen Mythe angehörig, ist vom späterenSynkretismus einem phönicischen Gotte untergeschoben morden, und zwar demBaal von Sidon, und so in dessen Beziehungen als Gründer von Sidon, Ahn,Herr des sidvnischeu Königshauses und Vater des Caduius, Phönix, Cilix undder Europa eingetretcn, C. iS, IS. Apvllodor Hl, I. >. .Herod. VIl, Sl.Unter dem Agenorium habe» wir also ein dem ssdouischen Baal zu TyruS ge-weihtes Heiligthum zu denken, Movers, Die Phönizier », I, lrg. ff. r, 87.

4) Sie dauerte 7 Monate, Diod. 46. Plut. Xlex. 24. C. 20, lS.

b> In solcher Weise vergriffe» sich die Tyrier an Friedensgesandten Ale-xander« noch vor den. Beginne der eigentlichen Belagerung, C. s, IS. SollteArrian mit seinem sehr unbestimmte» Träs'o^xcrv sx üsteklssxox auf diese That-sache angespielt haben 7

6) Nach E- >s, lk. soso, nach Diod. 46. über 7000 M. Hiezu kamennoch 2000 M., welche bei der Erschöpfung der Schlächter am Leben gelassen,sofort gekreuzigt wurden. C. Il>, l7. Justin XVIII, Z, >8. Diese von Pto-lemäus und Aristobul viestcicht absichtlich übergangene Kreuzigung verfügte dermit der Wuth seiner Macedonier sympathisirende Ingrimm, des großen Königs! IlebrigenS wurden noch IS, ovo Tyrier von den Sidvniern, bei welchen hierdas VcrwandtschaftSgefühl siegte, heimlich gerettet, C. IS, IS.

Kraft de« durch solche Abordnungen und zum Theil reiche Gaben be-thäiigten PietätSverhältnisscS zwischen Mutter- und Tochterstädten, Polyb. XII,10 , z. XXXI, 20, >2. Diod. XX, 14. C. 8, 10 . As-U^ot VII, 23,2.

8) I, 18, 2.

2) II, 5, 8.

10) Vielleicht NiceteS, Kr. IIS. Nach Diod. XVII, 40. NieeratuS.

11) Bei der Ungewißheit, ob die Zeitangaben von Arria» und Plut. Xlex.25. »ach der attischen oder der makedonischen MvnatSrechuuug zu bestimmenseien, muß man sich mit dem ganz unbestimmten Ausdrucke begnügen, TpruSsei zwischen dem 22. Julius und dem 20. August 332 erobert worden.Bon einer Einnahme durch Berrath weiß nur Justin XI, >0, >4., der übrigensXVIII, 3, 18. wiederum derselben ohne diesen Beisatz gedenkt. Die Berichteder verschiedenen Referenten, z. B. auch PolyäuS IV, 3, 4., über dieses kriege-rische Ereigniß beurtheilt St. Cr. 270 ff. Das also gedcmüthigte TyruSmag wenigstens für die nächste Zeit unter und nach Alexander feine Selbststän-digkeit eiugcbüßt haben, Dr. >SS. Anm. 4>., und ging jedenfalls als Handels-Macht unter. Dagegen bekommt eS später in der Diadochen- und in derNömerzeit seine Autonomie, wiewohl, scheint eS, je und je durch Tyrannen ver-kümmert, wieder, und blüht, zum Beweise, welch' wiederbclebeude Kraft derIndustrie und dem Handel inwohnc», von Neuem zu großem Wohlstand auf,wird wenigstens wieder eine Handelsstadt, Joseph, ä.. 3. XIV, 12. I.XV, 4, I. k. 3. I, 12, 2. M. z. C. 2 V, 21 .