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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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Seiten Jener die Widder oder Mauerbrecher und die im Bogen oder in wag«rechter Linie Steine schleudernden Ballisten und Katapulte»/ wogegen die Tyrierhinter ihrer ersten Mauer in einer Entfernung von s Ellen eine zweite IstEllen breit aufführten, und die Höhlung zwischen beide» mit Steinen undSchutt ausfüllten. Eine um diese Zeit von Karthago angelangte Gesandtschaftbrachte, da diese mächtige Pflanzstadt gerade in einen Krieg mit SyracuS ver-wickelt war (? M. z. C. >5, 2V>, mehr Trvst als Hülfe. Doch übergaben dieTyrier den Gesandten Weiber und Kinder, um sie nach Karthago hinüber zureiten. Auch suchten ste namentlich dadurch, daß sie einen Knaben aus edlerFamilie dem Saturn opferten, überirdischen Beistand zu gewinnen, C. 15/ IS ff.

lieber die Fallbrücke, sonst genannt, hier mit

dem allgemeinen Brückennamen bezeichnet, s. N. u. K. 318 f.

Die Südseite, nicht aber die Ost- und Nordseite der Mauer, war dem Angriffezugänglich, N. u. K. ZLS.

2) Blanc, z. Arria» >43 ff. N. u. K. 24k f. im Gegensah zu der make-donischen Ritterschaft, den im engeren Sinne.

3> Zwei Gründe für das muthige Vordringen der Stürmenden werden hiernach einander ganz treffend anfgeführt, nämlich, i) das Beispiel des FührersAdmet; der dasselbe enthaltende Satz kann mithin kein Glossen, sein, wie Schm,will, Kr. 118; und 2) des Königs persönliche Theilnahme und Gegenwart alsAugenzeugen.

4, Der Weg über die Brücken und am äußersten Rande der Mauer hin,wo das zerbröckelte Gestein dem Fuße nachgab, war gefahrvoller und zugleichabschüssig, weil man fürchten mußte, von dort in« Meer zu stürzen.

5) Diod. 45. läßt nach dem Falle AdmctS den König das Zeichen zumRückzug geben und ihn sogar an Aushebung der Belagerung denken, vgl. M.z. k. 17, I. Dr. IS2.

b) VI, 7, 5. 10 , 4. I, 21, 4. IV, 2 K 7. D. Ausl,

z. Thucyd. III, 22, 2. N. u. K. 198.

7- Hinter den wohl nur wenige Fuß dicken ginnen, auf der

Mauerkrone blieb stets ein Wallgang von mindestens K Fuß Breite, auswelchem sich die Berrheidiger bewegen konnten, N. u. K. >98. Uebertrei-bend schildert diese That des Königs Diod. 4K.

24.

i> III, 2, 4. Die Häfen der alten Seestädte waren gewöhnlich tief insLand hineingebende, von der Stadtmauer zu beide» Seiten bestrichene Bassins,mit einem nur für 2 oder 3 Triremen geräumigen und von 2 Thürmen ver-theidigten, durch eine Kette fperrbare» Zugang, Leake, Topogr. v. Athen beiSint. >17.

2) 22 , 2 . Plut. lUeib. 27.