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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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Mühe setzte, nun aber dieser kleine Bach — so nannte er verächtlichden Gramms — uns abhältcn sollte, ihn unverzüglich zu durch-schreiten. Auch untre dich nach meiner Ansicht weder mit dem Ruhmder Macedonier, noch mit meiner sonstigen Entschlossenheit gegenübervon Gefahren vereinbar; zudem würden, glaube ich, die Perser neuenMuth fassen, als seien sie den Macedoniern im Kampfe gewachsen, weilsie in: Augenblicke Nichts von dem betroffen habe, was ihre Furchtverdiente.

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Mit diesen Worten entsandte er den Parmenio') auf den linkenFlügel, um dessen Führung zu übernehmen, er selbst verfügte sich aufden rechten. An die äußerste Spitze des letzteren stellte er Philotas, denSohn Parmenio's, mit den berittenen Gefolgsleuten, den Bogenschiitzenund den agrianischen Wurfschützen. Ihm schloß sich Amyntas, Arra-bäus' Sohn^), an, mit den Spießträgern zu Pferd, den Päonicrn undder Reiterschnnr des Socrates^). Diesen zunächst ordneten sich dieSchildträger der Gefolgsleute, welche Nicanor, Parmenio's Sohn H,befehligte; neben diesen vom schweren Fußvolke der Reihe nach mitihren Abtheilungen Perdiccas, der Sohn des Orontes , Conus, derSohn des Polemocrates H, Craterus, der Sohn Alexanders H, Amyn-tas , der Sohn des Andromenes , und Philippus, der Sohn desAmyntas 2). Die äußerste Spitze des linken Flügels bildeten diethessalischen Reiter unter Calas, dem Sohne des Harpalus'H; danndie Reiterei der Bundesgenossen unter Philippus, dem Sohne desMcnelaus"); dann die Thracicr unter Agathon^); ihnen zunächstfolgte schweres Fußvolk in den Abthcilungcn des Craterus, Mclcagcr' ^)und Philippus bis in die Mitte der Schlachtordnung "). Die Reitereider Perser belief sich auf zwnnzigtauscnd Mann und die fremdenMiethtruppcn zu Fuß betrugen auch beinahe eben so viel"). DieReiterei war den Fluß entlang in ausgedehnter Linie an: Ufer hin aus-gestellt; das Fußvolk hinter der Reiterei; denn der Boden über denFluß zog sich ziemlich in die Höhe. Da, wo Alexander selbst, durchden Glanz seiner Waffen und die ehrfurchtsvolle Dienstbeflissenheitseiner Umgebung kenntlich"'), ihrem linken Flügel gegenüber in's Auge