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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
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Haus seiner Untergebenen anzündcn lassen. Dieser Erklärung habendie übrigen Perser beigcpflichtet, weil sie anch den Mcmnon einiger-maßen im Verdachte hatten, daß er wegen der Auszeichnung, dieer vom Könige genoß, den Krieg absichtlich in die Länge zu spielensuche.

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Unterdessen rückte Alexander mit seinem wohlgeordneten Heerean den Fluß Gramms ff vor. Die Schwerbewaffneten bildeten eineDoppel-Phalanx H, die Reiterei zog auf den Flügeln, die Packthicrcfolgten der Aufstellung gemäß im Nachtrabe ^). Den Vortrab, welcherdie Bewegungen der Feinde nusspähcn sollte, befehligte Hegelochus,der die Spießträger zu Pferd und gegen fünfhundert Leichtbewaffneteunter sich hatte. Alexander war von dem Flusse Granicus nicht mehrweit entfernt, als Einige von den Kundschaftern mit der Nachrichtangcsprengt kamen, am jenseitigen Ufer hätten sich die Perser inSchlachtordnung ausgestellt. Da setzte denn auch er sein ganzes Heerin Kampfesbcreitschaft. Parmenio^) aber trat vor Alexander undredete ihn also an: Unter den gegenwärtigen Umständen, mein König,halte ich es für gut, uns so, wie wir sind, am Ufer des Flusses zulagern. Denn da der Feind an Fußvolk weit schwächer ist, als wir,so wird er, glaube ich, es nicht wagen, in unserer Nähe zu übernach-ten, und so das Heer morgen mit Tagesanbruch seinen Ucbcrgang ohneSchwierigkeit ausführen lassen. Wir werden also drüben sein, nochehe er seine Aufstellung vollendet hat. Jetzt aber, dünkt mir, könnenwir die Sache nicht ohne Gefahr unternehmen, weil es unmöglich ist,das Heer im Frontmarsch über den Fluß zu führen. Denn an vielenStellen desselben bemerkt man Untiefen und sein jenseitiges Ufer ist,wie du siehst, sehr hoch und an einigen Punkten sehr steil. Treten wirnun ohne Ordnung und in Colonne , wo die Stellung am schwächstenist, an's Ufer, so wird die feindliche Reiterei in dicht geschlossener Linieuns anfallen. Die erste Schlappe ist aber nicht bloß für den Augenblicknachtheilig, sondern gefährdet auch die Entscheidung des ganzen Krieges.Darauf entgegnetc Alexander: Wohl sehe ich dieß ein, lieber Parmenio,aber ich müßte mich schämen, wenn ich über den Hellespont mit leichter