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Franz von Sickingen : eine historische Tragödie
Entstehung
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Der Tochter Bitte neigt er sic!; vielleicht,

Wenn Eurer Gegenwart Ihr ihn enthebt.

Franz, (ungeduldig.)

Ich will nicht hört Ihr

Pfalzgraf Ludwig.

Billig ist, was das Fräulein fordert. FernSei es von uns, durch unsre GegenwartDie Aussöhnung mit Gott ihm zu erschweren.

Kommt mit, Ihr Fürsten. Alles folge mirWas nicht zu Franz gehört.

(die Fürsten mit ihrem Gefolge ab, eben so gleichzeitig nach einerandern Seite Balthasar.)

Elfter Auftritt.

(Die Vorigen. Bald darauf Balthasar mit Ulrich von Huttenwiederkehrend. Ulrich trägt dieselbe Kleidung wie in der dritten

Scene, darüber ein Mönchsgcwand, welches jedoch beim Eintreteneben so wie die Kapuze weit znrnckgeschlagcn ist.)

Ulrich, (noch hinter der Scene.)

Verwundet, sagt Ihr? Pah!

(eintretend.)

Sein Eisenleib, ich weiß, spottet der Wunden!

Es ist nicht Zeit verwundet jetzt zu sein.

Franz, (hat sich bei den ersten Tönen von Ulrich's Stimmehalb aufgerichtet und ruft dem schnell cintretenden Ulrich mit starkerStimme entgegen.)

O Ulrich, Du!

Ulrich.

Ich komme, Franz, und bringeDer guten Botschaft viel! Es rüsten sich