K r sl AK t .
Zinmier auf der Ebernburg. Marie, eine Handarbeit, an der siebeschäftigt war, znsainuicillcgcnd. Balthasar, ein Mann voneinigen sechzig Jahren, mit ganz weißem Haar, aber noch involler Kraft. Breite, feste Stimme,
Marie.
Ich weiß nicht, Balthasar, der Later istSeit eiu'ger Zeit nicht mehr so froh wie sonst.
Er zieht sich häufiger in die EinsamkeitZurück; zumal wenn Briefe kommen, findeIch seine Stirne meistens tief umwölkt.
Balthasar.
Die Folge ist's von seinen — mit Verlaub,
Ich bin gewohnt, stets grad' heraus zu reden —
Die Folge ist's von seinen — Dummheiten!
Mario.
Wie, Balthasar! Der Vater Dummheiten?
Und ist es recht, zur Tochter das zu sagen?
Balthasar.
Je nun, mein guad'ges Fräulein, seid schon flüggeUnd könnt auch schon ein freies Wort ertragen.
Zudem wißt Ihr ja wohl, seid Ihr die Tochter auch,
Liebt Ihr Franziskus doch nicht mehr als ich.
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