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Alle. lstürmisch.)
Nicht Einer, Franz! Dreimal genugSind wir uns selbst, so lang' Dein Geist uns führt,(ein Reisiger tritt hastig auf.)
Franz.
Habt Dank!
Frowin. (fast gleichzeitig.)
Wer naht sich da mit schnellem Schritt?Sein nnstät Auge zeigt, daß er wen sucht.
Reisiger, (auf Franz zutrctcud.)
Ihr seid Franziskus. Ich erkenn' Euch, Herr!
Non Michel Minckwitz's Reis'gen bin ich Einer,
Der Euch mit einem Fähnlein Reitern undMit fünfzehnhundert Knechten, die er warb,
Ans Braunschweig zuzog. Da, ganz unversehens,lleberfällt mit überlegner Macht uns Philipp,
Der Landgraf Hessens, stäubt uns auseinander,
Schlägt Ritter Minckwitz selbst in Bande undBemächtigt sich der Kriegskassc. — IchHetzte mein Pferd zu Tod, mn Euch die KundeZeitig zu bringen.
Franz, (bei Seite zu Jorg.)
Schlecht verstehen sichAns ihren Dienst die Posten, daß sie nichtDie Boten in mein Zelt geleiten. NebelZiemt sich's, daß hier vor meines Heeres Führern allenDie Jagd der Unglücksposten ans mich dringt.
(Jörg ab und bald darauf zurück.)
(zum Ncisigcu gewendet.)
An Deiner Eile zwcisl' ich nicht. Wärt IhrGestanden, wie Ihr liest, — Ihr hättet greinendDen Knaben Philipp heimgeschickt nach Darmstadt.
Reisiger.
Der Träger schlechter Botschaft muß cs dulden,