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Doch wer ist frei in dieser Welt des Drangs?
Wer bildet selbst sich die EntschließungenUnd findet sie sich nicht schon vorgezcichnctDurch seiner Lage ehernes Gesetz? —
Die Huld, die ich Euch bot, habt Ihr verschmäht,
Doch Eine Huld erwies ich Euch, der KeinerSich rühmen kann, der lebt! Ich sprach mit EuchAls wär's ein Zwiegespräch mit meinem Selbst,
Und bis an's Ende will ich redlich gehn.
Drei Gründe, sagt Ihr, haben mich gewählt.
Drei Gründe hindern auch, daß ich Euch folge.
Zuerst, weil ich kein Deutscher — dann, weil ichHispaniens König. — Drittens endlich, weilDie Krone, die Ihr meiner Kronen Krone nennt,
Vom Stamm zu Stamme nnstät wandernd geht.
Ja, trüg' ich erblich dieses Kaiserscepter
Wie das Hispaniens und hinterließ ich
Dem eignen Stamm dies große deutsche Reich,
Ganz anders stand' es dann! — Doch jeden EingriffIn dieses Wahlrechtes Nomadenthum —
Ihr selber, Franz, Ihr würdet ihn vielleicht . . .
(er wirft inncbaltcnd einen aufmerksam forschenden Blick auf Franz.)Franz, (mit Betonung.)
Angriff — auf Deutschlands Freiheit nennen.
ttarl. (einen Schritt zurncktrctcnd, kälter.)
Seht Ihr? —
Und mit der Fürsten altverjährtem Recht,
Mit jener zähen Kraft, die Mißbrauch hat,
Soll ich den Ringerkampf ans Tod und Leben cingchn?An diesen Zweck des Daseins Dauer setzen,
Um einst nach so viel qnaldnrchwachten Nächten,
Wenn ich gesiegt, so machtnmstrahltcr KroneUnschätzbar Kleinod, das an Glanz dann reich