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Und sicher — er hat guten Grund dazu.
Einstimmig geht durch's ganze Land der Ruf,
Daß Euch die Kaiserkrone er verdankt!
Franz.
Doch nun zu Euch. Ich stelle meine BurgenEuch alle zur Verfügung. Schaltet d'rin,
So wie ich selbst — und hier mein Wort, Herr Ulrich,Vor Reich und Kaiser schütz' ich Euch, dakcrnEs nöthig werden sollte! Doch ich denke,
Es wird vom Sickingen Euch Niemand fordern.
— Wählt Euren Aufenthalt, doch wollt Ihr mirEin Liebes thun, so bleibt Ihr hier bei mirUnd nehmt die Ebernburg zur Herberg' an.
(Beim drittletzten Verse haben sich alle drei im Halbkreis um Ulrichgruppirt.)
Ulrich, (mit gehobener Stimme.)
Herberge der Gerechtigkeit will ich sie nennen,
Weil nur in ihr das freie Recht noch wohnt.
Im Lied soll sie die spät'ste Nachwelt kennenUnd durch Unsterblichkeit sei ihr gelohnt.
Franz.
Auch sollt Ihr mir nicht feiern, sollt nicht schweigen.
Ich will Euch Eure Batterien schaffen,
Die uns so trefflich und so recht zur Zeit,
Das Wort in eine Kugel zu verwandeln,
Die weithin in das fernste Ziel cinschlägt,
Der Guttenberg vor noch nicht hundert JahrenErfunden hat; will Euch 'ne Presse hier errichten.
Da feuert tapfer denn in's Land hinaus,
Ermahnt, belehrt, verbreitet, stachelt an!
Klart auf, erregt, entzündet die Nation!
Zeigt, was der Geist vermag. Verscheucht die FinsternißWie's Licht der Sonne Ncbclwolken scheucht!