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1 (1843)
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welchen sein Werk geprüft werden sollte, fest und ge-nau bestimmt und unveränderlich sind. Daher dieabsonderlichen und phantastischen Launen der herr-schenden Meinung ihre Nebertreibungen in Lobund Tadel ihre Leidenschaftlichkeit und ihr Um-schlagen. Zn einer Zeit gilt die vornehme Verach-tung eines Worworth, zur andern dessen abge-schmackte Vergötterung. Heute werden wir betäubtvom geräuschvollen Ruhme Byron's, morgen sagtman uns in aller Ruhe, er könne kaum ein Dichtergenannt werden. Allen diesen Wandelbarkeiten deSPublikums folgt blindlings die gemeine Kritik; undwie vor einigen Jahren unsere Journale miteinanderwetteiferten, Wvrdsworlh zu verspotten wegen Feh-lern, die ihm nicht zur Last fallen, so wetteifern siejetzt in Lobeserhebungen der Vorzüge, die er nie ge-zeigt hat.

Diese heftigen Schwankungen verrathen einPublikum und eine Kritik, welche Beide gänzlichunbekannt sind mit den Elementargrundsätzen derliterarischen Kunst, und berechtige» den geringstenAutor eben so, den Tadel des Augenblicks anzu-fechten, wie sie den größten argwöhnisch machensollten gegen solches Lob.

Gemäß daher nicht einer anmaßlichen lieber-