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Viertes Kapitel.
Hebel geht es der LandmauS in den städtischen Fallen.
Wir hoffen, man werde es uns nicht als Unhöflich-keit auslegen, entweder einerseits gegen diejenigen, welchesich ans ihr besonnenes Denken etwas zu Gute thun, oder,andrerseits, gegen diejenigen, welche Anspruch machen aufdas, was man im neuesten phrenvlogischcn Jargon dasOrgan für Lokalitäten zu nennen Pflegt, .wenn wir dieVermuthung auSzusprcchen wagen, daß sich selten beidesvereinigt finde; ja, daß es uns ein sehr einleuchtenderSatz zu seyn scheint, daß, im Verhältnis; zu der allge-meinen Thätigkeit des Verstandes, Gegenstände der räum-lichen Ausdehnung und des Gewichts betreffend, der Geistgleichgültig seyn wird gegen jene kleineren äußern Gegen-stände, mittelst deren ein weniger innerlich arbeitenderVerstand die Karte der Straße, die sein Inhaber einmaldurchwandert hat, sich meikt, entwirft und dem Gedächt-nis' einprägt, Junker Marmaduke Nevile, ei» abgehär-teter und scharfsichtiger Waidmann von Kindesbeinen an,besaß in höchster Vollkommenheit die nützliche Gabe, wohlund genau vor sich hin und um sich zu sehen, wenn er aufder Erde dahinschritt, und daher war er gewöhnlich soziemlich sicher, den Weg, den er einmal gemacht hatte,mochte er auch verwickelt und dunkel seyn, genau wiederzu finden, selbst nach Verfluß einer ziemlichen Zeitfrist —die äußern Sinne der Menschen sind meist so geübt und