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9, 27 ff. durch das ganze gedieht hindurch, nicht zu übersehenist, dasz 10, 6—9 dieselben reime stehen, wie S. G. 1789. 90+ 1793.4: bluöt: blüete, guof.güele. 34, 2—5 ebenso. 15, 30—33 singen', sanc, ringen', ranc. 25.4/5, 11/12, 22—25, 29/30.in ganz auszerordentlicliem masze 33, 33 ff. bekleidet : kleiden :kleit, leidet : leiden : leit, blüele : bluot, güete : gnot. so das ganzegedieht, ebenso noch viele andere fälle, die grammatischenreime des S. G. bewegen sich fast in denselben reimwörtern.es scheint fast, als ob die grosze vorliehe des dichters fürgrammatischen reim in der form, wie wir ihn im vorliegendengedieht haben, die gestalt des ganzen (mit seinen überschlagendenreimen) beeinfluszt hätte.
Wir stellten oben einen sehr starken gebrauch des rühren-den reimes heim dichter des S. G. fest, nur hei Nifen findenwir denselben in gleichem masze wieder, einfach verstreutsich findenden, rührenden reim 21, 12:13; 28, 11:12 : 28, 2;34, 22. 24; 40, 8. 9; 38, 26. 27 im binnenreim. das letztere istbesonders deutlich als absiclit zu erkennen, noch klarer wirddies, wo die reime, wie oft im S. G., so weit von einanderabstelien, dasz sie für unser ohr fast verschwinden, also amanfang und am ende einer Strophe: 8, 23 wall'. 30 gemalt-, 8,31bar : 9, 1 bar u. s. w. drei mal im ton. ganz aus rührenden rei-men besteht 23, 8 (5 Strophen), in den Strophen verstreut habenwir den rührenden reim 24, 36 : 25, 2 wall : gemalt. 25, 27 ge-dingen : 31 dingen. 25, 24 ringen : 33 ringen. 26, 9 wanden: 11er munden : 12 undermunden : 18 wunden, auch 26, 32 : 34 : 27, 4und am künstlichsten 34, 26, wo ein gedieht aus 4 Strophennur aus rührenden reimen besteht, von denen die letzten verseder 2 ersten auf die entsprechenden der 2 letzten Strophenreimen. 34, 32 want : 35, 9 steinwant , 35, 2 guot : 16 guot. wieim S. G. 1 ) mit ausnahme der schon erklärten stellen, ist auchvon Nlfen die gewöhnliche regel Uber diese reime beobachtetworden.
Reimhäufung haben wir auch bei Nifen. vgl. 34, 26 ff.; 36,4(zweireimige Strophen), ebenso 42, 21; 44, 20.
Inhaltliche Übereinstimmung des S. G. mit Nifen zeigen dieobigen parallelen, dieser dichter ist in urkunden von 1234-55
9 vgl. oben s. 65.