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kaum jemand mit Jacob das S. G. zurechnen dürfte, braucht
derselbe folgende Wörter, die wir liier finden:
halt (1827) = kühn. Kl. 631. Er. 5498.
blanc (1725) = weisz. Er. 2020. später miz.
enbinden (1662). Er. 912 = den beim abbinden.
gelf (1713) = froli.
gemeit (1657) = lierrlieb. in dieser bedeutung im minnesang zb.
Waith. 88, 10. MSII. I, 25 a ; 139 a .gencedeclich (1866) adj. Er. 2838. 6071. Kl. 1390. später gencedec.missevar (1790). Er. 9548.sceldelos (1739). Er. 3357 (sceldenlos).välant (1683). später tiufel oder andere Umschreibungen.merltwünne (1856). H. Kl. 277.
So viel ich gesehen, finden sich folgende Wörter 1 ) über-haupt nicht bei Hartmann, deren grosze anzalil (die echtheitdes Werkes vorausgesetzt) ganz unbegreiflich wäre, da jadieses dichters gedankenkreis und Wortschatz sehr begrenztsind.
ande (1780). Trist. 17841. 17846 u. ö.ban (1751).
baut (1693) = verband.
bevinden c. gen. (1670) = empfinden.
bunt (1815) = verband, scheint überhaupt sehr selten, mhd. WB.und Lexer geben nur 2 späte stellen, hier hat es der reimgefordert.
drö (1909) = schreckbild vgl. büchl. 381.eit nemen c. gen. (1659).
enbunnen (1652. 1665. 1749) — misgönnen. das wort ist über-haupt selten: Nith. 56, 6; 97, 11.sich enzünden (1656).gedulden (1785) überhaupt selten.gelangen (1882).
gelenden (1686) vgl. Lanzel. 7253.
gemende (1688). Lexer belegt es nur ein mal. vgl. u. abschnitt IV.gemenden (1700) sich erfreuen, mhd. WB. und Lexer bieten nur2 stellen.
gevcere (1712), Greg. 334 gevceric.
') bzw. bedeutungen und constructionen.