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quelle haben, gegen autopsie des meeres spricht sie natürlichnicht; man merkt deutlich, dasz Hartmann sich auf seinekenntnis der im hinnenlande nur durch fabelhafte erzählungenbekannten tatsache etwas einbildet: ,das wissen alle die, diedabei gewesen sind 1 , andere verstehen davon nichts, es istganz seine art neugelerntes bald vorzutragen (vgl. die kennt-nis des französischen). —• übrigens scheidet er, was oben hätteerwähnt werden können, zwischen denen, welchen die wunder-bare ersclieinung auch bekannt ist (v. 358), und denen, vonwelchen er. hzw. der quelle, aus der er die fabel entnommenhat: diese führt er v. 361 ein: duz, heizent st.
So hätten wir als grenzen ton VIII (212, 13) und III(207, 11) gewonnen, andere erwägungen verlegen das gediehtnäher an ton III. zunächst stimmt der inhalt und die Voraus-setzungen der Klage zu den gedichten dieser zeit (ton II. III.):Hartmann schwankt in ihr offenbar, ob er den dienst fortsetzensoll oder nicht, dasselbe zb. MF. 206,19 : 207,11 : 208, 32, aucheine art dialog zwischen herze und lip. das lange warten auf gnadehaben wir sowohl ton II, wie zh. Kl. 94 ff.; 115 ff.; 112 f.; aucheinzelne parallelen: 208,4 ■— Kl. 121; 208, 20 — Kl. 1069 ff. (bes.1075; 208, 23/31 — 1076/80) 209,2 — 1085. es steht alsonichts im wege die Klage neben ton II (206,19) anzusetzen.
Ton XI (215,14) läszt sich nach metrischen kriterien nichteinordnen, weil die darin angewanten zehnsilbler nach dak-tylischem rhythmus ohne auftalct streben, also der entwickelungunseres dichters entgegengesetzte wege einschlagen. ich würdeihn nach ton X (214, 12) ansetzen, es ist wohl nicht zufällig,dasz vorher drei lieder zusammenstehen, welche die trennungdes geliebten und der dame behandeln: ton XIV. VIII“. X(d. h. 217,14; 212,37; 214,12), und dasz mit diesen eine reihevon liedern beginnt, die durch ihre warme empfindung sehrvon den vorhergehenden, zh. schon von ton IV (209, 5), ab-stechen. das letztere gilt auch von ton XI, in welchem zu-gleich auf eine vorhergegangene trennung angespielt wird *). —indessen kann man nichts sicheres behaupten.
Die reihenfolge der gedichte würde ich also so aufstellen: tonIX. XII. VIII. VII. XIII. IV. XIV. VIII : \ X. XI. [leiclie], Klage +
q vgl. 215, 22. 23: 214, 23—26; 32. 33;