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170 Ausgaben von 1530.
Holzschnitt wiederholt auf E ii, zu dem in Bamberg gehörig. DerHolzschnitt auf dem letzten Blatte steht vor dem Epitaphium.Die Holzschnitte der beiden Ausgaben stimmen so sehr mit ein-ander überein, dass es häufig sehr genauer Betrachtung bedarf,um eine Verschiedenheit der Stücke zu erweisen. Unter dengrossen Initialen der vorliegenden Ausgabe bemerke ich ein Vmit einem Bande, worauf: "Landern praebe Deo”, steht, so wieein anderes V, worin das stattliche Brustbild eines Mannes mitEselsohren. Unter den entstellten Namen bemerkt man den desGrafen von Querfurt, als "Quecfer’, hei Lotrian "Quccfor”, spä-ter hei Bonfons etwas richtiger “Quefur”.
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In der Privatbibliothek des Königs von Württemberg inStuttgardt befindet sich eine von Herrn Dr. Moser a. a. 0.beschriebene Ausgabe, worüber das Folgende hier wiederholtwerden muss.
Titel: EYn wunderbairlich | vnd feltzame Hiftory, vonnDyll Ulnfpi I gel, biirtig aufs dem land Bruufchweig, wie er feinleben | verbracht hat, newlich aufz Sachfifcher fprach vff | Teutfchverdolmetfcht, feer kurtz- | weilig zu lefenn, myt fclio- | neu fi-guren.
Hierauf ein Holzschnitt, Ulenspiegel zu Pferd hinter seinemVater. Rechts von dem Beschauer hängt ein runder Spiegel voneinem Baumast, auf welchem eine Eule sitzt. Unter demselbendie Worte: Gedruckt zu Coin, hey S. Lupus.
A 1, h. Vorrede. Als man zalt nach der gehurt | Chrifti.M.CCCC.LXXX11L Bin ich | durch etliche perfonen gebetten wor-den, die I fe Iliftorien vnd gefchichten zu l'amen brin- | gen vndbefehreiben, AVie vor Zeiten ein lilii- i gor vnd durchtribner oben-theurer, was eins | Bauren fun, was er gethon hat iii Weilchenvnnd Teutfchen landen, Der was geboren jm Brunfchweigifchenllertzogthumh, genannt Dyll Vlnfpiegel, follichs zu tliun, wer ichwillicli. Aber ich wuft nicht follicher vernulft, aber mein ant-wort wollen líe für kein entfcluddigen han, Allo hab ich mich