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Versprechen und Verlesen : eine psychologisch-linguistische Studie
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„gereift“, „gerieft" — „gebeilft“ (3 gönnen mit r, 1ofjtte), mt§ „trngft" — „briugft" (S. 12), nu§ „,§crrfd)=begierbe" — „§crjbcginncnbe", „^crfdfbriugcnbcn", „§crs=begierbe", „.fberrftf) beringte" (8. 13), ait§ „Diutjmfuctjt"— „llrfactj“, au§ ticrbcrbtidjeu" „ner6ürgerficf)cn".

1. SQJctattjcfen.

„fiirdjtcn" für friidjtcn".

„fntdjtbarcn" für „fitrdjfbarcn" (fiepe bie £c}efet)(erber ©efitnbctt oben).

2. Stuticipatioucix, SBorflänge.

„fritfjrc" für „gütjrcr",

„briicft mir bie ©ritnbung" für „biinft mir bie©ritnbung". ®erfetbe getjtcr bei Sr. 1, 8. 5!

3. ^oftpofitioncn, 9iad)f(ünge, 3urücffd)iebuugcn.

„Spure“ für „Sprit—dje". So and) Sr. 2.

„®aitrc" für „traue“, Sr. 2.

„'ijSrägft ®it in ®t)rüuen fie ait§" für „ . . ®t)a=teit . . ", Sr. 2,

„fdjtimmcrnbcn" für „fctjimmernbcn“; t ’ait§ bcm nor=tjcrgepeuben „nicbertünberen“ für „niebcrtänbifdjen".

„9cicber 1 ii jx b 1 icf;en“ für „niebertcinbifcfjcn" Sr. 1.

„Söcnn bie fdjluintmcrnben Spaten . . “ ta§ einparatptifcper unb ein nidft paratptifdfer ©eiftc§franfer.

„9cieberläublicf)fte“, nieberläubiglidjcn“ Sr. 2 für„uiebertänbifcpcn".

Statt „crften Serdjcn“ — „crften Senaten",

„muptete",

ftatt „genug beuten" — „genug gebeuten",