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„93erüf)rttng" für „23crut)igung".
„ungefdjicter". —
„gelocirtigcn" für „gcgeulocirtigcn".
„nncfj 6 ©tunbcn ruhiger ftiinbcnbcit crtoadjtc".<pier ein cf;arafteriftifefjer galt franlfjaftcn f)tadjflang§.
(Sin befannter SBiener ©elefjrter folt in feinem 21fterals SBibmung gefdjricbcn Ijabeit: „ . . oou Seinem Duonfcl".
Y. W\z man ftrfj imvljnil*
Ser 93ofal ber SBurjclfilbe ititb bie Sßofalc überhauptln erben am fjänfigften richtig loaljrgcnommcn.
üluffallcub ift bagegeit, loclcljc geringe Straft bie San*fonanten, fogar bie an lauten beit, bem §örfel)(er ent=gegenfeijen lönnen. g-iir beit ©predjenben ift berSBortanlaut fcl;r loicfjtig, weil non if;m in erfter Siniebie (Sriitnerung bc§ SöorteS aöfjängt, ber §örer ift aberoft niefjt in ber Sage if;n §u üerftclju, loa§ bei bem gc=ringen alitftifcljen SSert ber (Soufonanten begreiflief) er»fdjciut, itnb fitcljt alfo lieber mit £>ülfe ber pereipierten@il 6 euüofale ba§ mangelhaft erfaßte 333 ort 51 t erffafdjen.
93 c i f p i c 1 e:
SOtap. oerftanb „gelb im fötecre" für „gelb in
löte. oerftanb „93ctter au§ Srolc" für „93cttcr an»
II
fötal), oerftanb „93auernfclb" für „93auernfcitillcton".—