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„Sbvanitanitei",
„bebvängtetc" fenilev !Dtatf)ftang Sv. 2.
4. S[ffimifationcn.
„Skbraurigfcit", „Svauvigteit" für „SJertranIidjfeit",
Sv. 2. SBevtvauvigteit, Svauvigteit, 35 c v an t v an £ i cf) f e i t.
5. Siffimitatiouen.
Gin 5|5avaü)tifcr foff tefcn: „Svaite bent @pvutf;e",lieft aber „ttjue bem ©pitve“. Sag ba3 Söovt „©pvttdje"bevcitä pcvcipievt luav, beineift bie SBotatijation noit„Sljite". Stbev c§ loav fatfdj gefefen at§ „©pitve" mitSßoftpofitiou be§ v=Saute§ ltnb bicfev v=Sant untevbviicfteniebeidjt beit tunt „tvaite"? ©ielje unten.
6. „©itbeuftotpevn".
„Sgvaitncvci".
„2öeftuevbcffevcvcv"; ngf. bie ähnlichen gäbe & crStactjtlänge.
Sajj biefe§ „©itbenftotpcvn" mit beit „Siachftängcn"bei Gefunbeit Slefjitticfifeit fjat, bvancfjt faitut evmäfjnt gitluevbcn. Sit beit gäben „Spvattnevei", „SBettnevbeffevevev"tt. a. fpvecfje icf), mie gefügt, non einem „Ocaifjvoben".Svacntev 1 tjat bcn Sefefehtev „Spvamtevei" bei Gefunbcitbeobachtet. Sd) beute au S3eeinf(itffitng buvdj bie nameitt»lief) bialeftifcf) fetjv häufigen SSübungeit auf „— evei":©chmeiitevci, ßaitbevei, ©chvcibevci, Söafgevei it. f. in.
Sie legte fRubvif hat and) eine gemiffe Stehutichteitmit bev Dcubvif Stfftmitationcit. Sn beibeit gäben Inevbeubiefetben Saute mehvfad) cvjeugt, obiuotjt fonft bie ©pvadje