9cur 1—4 finb mir cdjtc Kontaminationen, 4—8finb (obwohl fic and) SBcrfdjntcläungctt erzeugen) unter„SBorflcingc" itnö „ 9 tacfjfUinge" jit fubfumicren.
F. Subftttntioncn.
3 d) oerftefje baruuter Sprcdjfeljtcr, weldfe barin be=ftcljcu, bafs man ein Söort bttrd) ein äl)ulid)eS, auS irgenbeinem ©rtutbe beut Söewufjtfeiit ntinbcftcnS augenblicflid)nät)cr liegenbeS SSSort erfolgt. 93ci beit <£ub[titutioncnlucrbcn alfo mcift feine neuen SBörtcr gefdjaffen.
Sie 9 (el)nlid)feit be» 3Borte§ mit bem erstenfanu feilt:
1 . eine rein formelle,
2 . eine iuljaltlidjc, b. 1 ). ber pfydjifdje ©cljalt be§erfeiden 3Borte3 (in 93ejug auf SBcbcutung) ift mit bembeS erfetwnbeit uad) beit allgemeinen ©efefeen ber ©ebanfen»affojiation nerfniipft.
Sef)r oft geljt beibeS öaitb in §anb. Hie äußere9 (el)ulid)feit erftreeft fid) ntandjmal nur auf ©leid)l)cit beSDlnlautcS ttitb be§ DSurjeluofalS.
Hie Subftitutioncn finb oft redjt ttuflar ttnb fdjwer51 t beuten. DJlau weif) fcfjr Ijctufig nidjt, warum maugerabe auf ein Sßort gefomnten ift. ©3 fdjeiut bamitetwas SleljnlidjeS twrjuliegen, wie bie Slufbringlidjfeit, mitber fid) eine DJWobie mand)en Hag immer ttnb immerwicber ntelbet. Haff mau an mand)eit Hagcit £iebliitg§=Worte gebraud)t, ift befannt. ©benfo, baf) eS Seitte giebt,bie foldje Sieblingsworte eine ßcitlang gcbraudjcit, oft