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„9)Zit auf ben fpänben gebnnbeneit Dtiicfen". (§eber=bei) rcf.)
„Stimmer . . ftatwnjammer" jagt 9(blcr. Gefragt er=Hart er, er Ijabe eigcntlidj „Sammerfatje" lagen wollen.SEßcnn ba3 richtig ift, bann SBceinffnffimg bnrcf) „föafse",beim ükrtanfdjnng fjfittc nur „Santmcnfajscr" ober Sanuner»fairen ergeben. —
„Sn leidfft bir incrf feinen 9Zamen" ( s Dht. fiefje oben)für „Sn merfft bir feirfjt . . ." 9(n§ „merfft" ift einnene§ 91bocrbinm „inert;" geworben, an» „leidjt" ein flcf=ticrte» Verbum „Icidjft". Sie SZcnbilbitngcn begatten bengrammatifcf)cn IfMat) bei. —
„fo werbe idj fjeute inä 9Zad)tmaf)( gaftfjanf . . in§©aftljaw» nadftmalflen gcljn". Seiber bemerfte SDZit. bengetfler. Unforrigiert war er wofjl fo ausgefallen: „in§9Zad)tmaf)t gaftljanfen." —
Sdj Ijabe mefjrmalS citiert:
„Sieber burdj grcubeit mödjt’ idf miefj fdjtagen,
91(3 fo üiel Seibeit beS SebcitS ertragen!" —
„Ser 93nbi if)r ^olbert" für „ber 5ßotbi if)r tönberl"(Üinb. 9)Znd) rcf.). —
SÜnfjmaut cr^äfjft oon einem ^rofeffor, ber einemSdfiilcr ben Söefndj „feiner anSgcgcidjneten SSorfcfnngeitüber (Sljcmie mit anorganifdjem gdcifje" befdfeinigte. (Sinfomptijicrter $ a ü ift ber anbere oon S'nfjmanl crwäljnte.(Sin Uicbncr wollte fagen „friifjlidjc geftfeier" unb fagte„feftlidje grefffeier". Sag crffnrt fidj fo: (Sr ftellte erft